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Ansprüche
Soll ich meinen Kindern alles ermöglichen?
Ich will meinen Kindern so viel bieten wie möglich - und ihnen gleichzeitig beibringen, dass im Leben nichts selbstverständlich ist. Kann mir dieser Spagat gelingen?
Konstantin Sacher
4
Enthaltsamkeit
Einen Monat ohne Sex - was macht das mit einem?
Kein Sex, nicht masturbieren und keine Pornos schauen: Unser Autor leidet unter Entzugserscheinungen. Doch dann verändert ihn der Verzicht
7
Liebe im Ukraine-Krieg
"Was willst du mit einem wie mir?"
Tatjana und Pavlo lernen sich in einem Kyjiwer Krankenhaus kennen und verlieben sich – er hat als Soldat seinen Arm und sein Bein verloren. Wie geht Nähe, wenn einer noch den ganzen Schrecken des Krieges in sich trägt?
Marina Klimchuk
6
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Dorothea Heintze
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Themen
Oma und Opa sind die Besten!
Für viele Menschen zählen die Großeltern zu den wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Weil sie ermutigen, weil sie Geborgenheit spenden und weil man mit ihnen Spaß haben kann. Doch irgendwann im Leben muss man sich von ihnen verabschieden
Was machte Opa in der NS-Zeit?
Opa war kein Nazi! Oder doch? Das Interesse an Familienrecherche reißt nicht ab. Auch weil das, was die Großeltern taten und erlebten, bis heute Folgen für die Nachfahren hat. Tipps zur Familienrecherche und Erfahrungen damit
Ich zieh' das durch
Einen langen Atem haben. Etwas aushalten, immer weitermachen. Anderen helfen, sich selbst helfen. Lauter Geschichten über starke Menschen: über Väter und Ehrenamtler, über Läuferinnen und Läufer, über eine Familie, die zum Opa zog, weil der an Demenz erkrankt war
Familienforschung
"Endlich gehöre ich dazu"
Nancy Hundeloh hat lange unter ihrer Herkunft leiden müssen: Ihr Vater war ein Schwarzer US-Soldat in Deutschland. Sie hat ihn nie kennengelernt - aber dann machte sie sich auf die Suche
Katharina Müller-Güldemeister
6
Bewusst kinderlos
Mut zum Baby?
Über Generationen wurde dem Nachwuchs vermittelt, dass Kinder kriegen erstrebenswert sei. Nun bleiben viele junge Erwachsene bewusst kinderlos. Haben die Eltern versagt? Was Pfarrerin Stefanie Schardien rät
Stefanie Schardien
2
Vererbtes Trauma
Ganz zuletzt kam alles Schlimme hoch
chrismon-Leserin Christine Richter fand heraus, dass ihr Onkel in der SS war, bevor er ums Leben kam. Ihre Mutter erlitt durch den Tod zweier Brüder ein Trauma, das sie an ihre Tochter weitergab. Wie kann man damit umgehen, ohne etwas zu vererben?
Katharina Müller-Güldemeister
7
Bekanntschaft
Ein Lob auf die Bekanntschaft
"Bekanntschaft" – für viele klingt das oberflächlich. Doch gerade der Gruß des Paketboten und der flüchtige Plausch mit Nachbarn tragen uns durch den Alltag. Ein Lob auf die kleine Schwester der Freundschaft
Gabriele Bärtels
4
Was Kinder hören und was Erwachsene denken
Der Mann am Fenster
Als wir noch in der Stadt wohnten, sagte unser ältester Sohn einem bestimmten Mann gegenüber immer Gute-Nacht. Er hatte auch einen Spitznamen für ihn. Ob der Mann dort noch lebt?
Konstantin Sacher
3
Interview mit Amelie Fried
"Wie soll es ohne Dialog gehen?"
Die erwachsenen Kinder radikalisieren sich – und wie reagiert die Familie? Die Autorin Amelie Fried spricht im Interview über ihren neuen Gesellschaftsroman "Der längste Sommer ihres Lebens"
Dorothea Heintze
4
Familiengeheimnis
Warum hat sie ihn zur Adoption freigegeben?
Der Vater von chrismon-Leser Hagen Hoffmann wurde aus einem NS-Kinderheim adoptiert. Historische Dokumente lassen darauf schließen, dass die leibliche Mutter ihn nicht ganz freiwillig fortgegeben hat
Hagen Hoffmann
4
Die eigene Beerdigung
So planen Sie Ihre letzte Ruhe
Wenn ein Mensch stirbt, hinterlässt er nicht nur Trauer und Erinnerungen, sondern oft auch Kosten für seine Bestattung. Mit der richtigen Vorsorge kann man Angehörige entlasten
Unverhoffte Kontaktaufnahme
Wenn Kleinkinder Fremde zum Smalltalk einladen
Unser Sohn grinst gerne Fremde in der U-Bahn an. Die verstehen das oft als Einladung zum Smalltalk - zum Leidwesen des Vaters
Michael Güthlein
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chrismon-Leseraktion
Wie viel ist genug?
Meine Ruhe, 500 Euro, einen großen Topf oder drei Kinder: Was brauchen Menschen, um glücklich zu sein? Das wollten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen. Hier sind ihre Antworten
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