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Wie wirst du nur heißen?
Ein Problem, das mit jedem weiteren Kind aufs Neue auftaucht: Wie soll es eigentlich heißen? Warum die Suche nach einem geeigneten Vornamen trotz zahlreicher Hilfsmittel gar nicht so leicht ist
Michael Güthlein
4
Bevormundung und Freiheit
Vom Kinderspiel zur Menschenwürde
Es ist ein netter Zeitvertreib, die Kinder nach ihrem Berufswunsch zu fragen. Doch was, wenn sie wirklich einmal etwas werden, was den Eltern gar nicht passt?
Konstantin Sacher
4
Tradwives
Zielgruppe: jung, weiblich, rechts
Ohne Frauen wäre die US-Rechte kaum so erfolgreich. Das Hochglanzmagazin "Evie" versucht gezielt, junge Frauen für das rechte Lager zu gewinnen
Annika Brockschmidt
13
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Tim Wegner
Claudia Keller
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Tim Wegner
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Themen
Oma und Opa sind die Besten!
Für viele Menschen zählen die Großeltern zu den wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Weil sie ermutigen, weil sie Geborgenheit spenden und weil man mit ihnen Spaß haben kann. Doch irgendwann im Leben muss man sich von ihnen verabschieden
Was machte Opa in der NS-Zeit?
Opa war kein Nazi! Oder doch? Das Interesse an Familienrecherche reißt nicht ab. Auch weil das, was die Großeltern taten und erlebten, bis heute Folgen für die Nachfahren hat. Tipps zur Familienrecherche und Erfahrungen damit
Ich zieh' das durch
Einen langen Atem haben. Etwas aushalten, immer weitermachen. Anderen helfen, sich selbst helfen. Lauter Geschichten über starke Menschen: über Väter und Ehrenamtler, über Läuferinnen und Läufer, über eine Familie, die zum Opa zog, weil der an Demenz erkrankt war
Doppelleben des Vaters
Dann stand Vater in Frauenkleidung vor ihr
Der Vater einer chrismon-Leserin war selten da, angeblich musste er geschäftlich viel reisen und brauchte Ruhe. Erst viel später fand sie heraus, dass er ein Doppelleben führte
4
Familiengeschichte
Das Leben meiner Mutter
Warum hat die Mutter vier Kinder mit dem Vater bekommen, obwohl es ihr in der Ehe nicht gut ging? chrismon-Leserin Ingrid Hirte konnte ihre Mutter nicht fragen, sie starb früh. Jetzt forschte sie selbst nach
Ingrid Hirte
5
Zeitgefühl von Eltern
Wer hat an der Uhr gedreht?
Als Vater vergeht die Zeit anders als früher - so empfinde ich es jedenfalls. Doch gerade das verhalf mir zu einer neuen, inneren Ruhe. Erstaunlich?
Michael Güthlein
3
Familienforschung
"Endlich gehöre ich dazu"
Nancy Hundeloh hat lange unter ihrer Herkunft leiden müssen: Ihr Vater war ein Schwarzer US-Soldat in Deutschland. Sie hat ihn nie kennengelernt - aber dann machte sie sich auf die Suche
Katharina Müller-Güldemeister
6
Bewusst kinderlos
Mut zum Baby?
Über Generationen wurde dem Nachwuchs vermittelt, dass Kinder kriegen erstrebenswert sei. Nun bleiben viele junge Erwachsene bewusst kinderlos. Haben die Eltern versagt? Was Pfarrerin Stefanie Schardien rät
Stefanie Schardien
2
Vererbtes Trauma
Ganz zuletzt kam alles Schlimme hoch
chrismon-Leserin Christine Richter fand heraus, dass ihr Onkel in der SS war, bevor er ums Leben kam. Ihre Mutter erlitt dadurch ein Trauma, das sie an ihre Tochter weitergab. Wie kann man damit umgehen, ohne etwas zu vererben?
Katharina Müller-Güldemeister
7
Bekanntschaft
Ein Lob auf die Bekanntschaft
"Bekanntschaft" – für viele klingt das oberflächlich. Doch gerade der Gruß des Paketboten und der flüchtige Plausch mit Nachbarn tragen uns durch den Alltag. Ein Lob auf die kleine Schwester der Freundschaft
Gabriele Bärtels
4
Was Kinder hören und was Erwachsene denken
Der Mann am Fenster
Als wir noch in der Stadt wohnten, sagte unser ältester Sohn einem bestimmten Mann gegenüber immer Gute-Nacht. Er hatte auch einen Spitznamen für ihn. Ob der Mann dort noch lebt?
Konstantin Sacher
3
Interview mit Amelie Fried
"Wie soll es ohne Dialog gehen?"
Die erwachsenen Kinder radikalisieren sich – und wie reagiert die Familie? Die Autorin Amelie Fried spricht im Interview über ihren neuen Gesellschaftsroman "Der längste Sommer ihres Lebens"
Dorothea Heintze
4
Familiengeheimnis
Warum hat sie ihn zur Adoption freigegeben?
Der Vater von chrismon-Leser Hagen Hoffmann wurde aus einem NS-Kinderheim adoptiert. Historische Dokumente lassen darauf schließen, dass die leibliche Mutter ihn nicht ganz freiwillig fortgegeben hat
Hagen Hoffmann
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