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Krankenhaus
Hospiz
Mehr Zeit für Sterbende
Als Krankenpflegerin nur wenige Minuten bei Sterbenden am Bett verbringen zu dürfen, trieb sie in die Depression. Jetzt arbeitet sie ehrenamtlich im Hospiz – ihre Rettung
Ursula Ott
3
Podcast "Über das Ende"
Spukt es auf der Palliativstation?
Sara Loy und Michaela Bayer berichten auf Instagram über ihren Alltag als Palliativpflegerinnen. Im Podcast erzählen sie, wie es ist, täglich dem Tod zu begegnen - und wie sie mit geisterhaften Erscheinungen umgehen
Konstantin Sacher
Soziale Kontakte
Muss ich dem alten Freund dauerhaft helfen?
Ein Freund von früher hat niemanden mehr. Eine kurze Unterstützung ist in Ordnung. Aber was, wenn er künftig immer mehr Hilfe braucht?
Stefanie Schardien
2
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Tim Wegner
Claudius Grigat
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Ein Krankenhaus ist doch kein Hotel?
Eine kühle Limonade, ein Bier, ein schöner Vorhang – ist das überflüssiger Luxus für mich als Patientin? Nein, gerade kranke Menschen brauchen Genuss und Schönheit, Hoffnung auf gutes Leben
Karin Lackus
"Ich mag einfach keine Krankenhäuser"
Im Krankenhaus sind wir allein, auf uns gestellt. Denn keiner kommt gerne hierher, besucht kranke, gar sterbende Menschen. Umso wichtiger, dass wir uns aufraffen und die Kranken besuchen.
Karin Lackus
Sterbebegleitung
Die letzte Wache
Tagsüber ist er Manager bei einer Technikfirma, nachts sitzt er am Bett von Schwerkranken. Warum Charlie Brändle das eine braucht, um das andere tun zu können
Lisa Welzhofer
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Das lange Warten nach dem Klingeln
Unter dem Mangel an Pflegekräften leiden die Pflegenden und die Gepflegten. Die einen können nicht mehr und die anderen kämpfen um ihre Würde.
Karin Lackus
Soziologin Ruth Mächler über Sterbepsalm 103
Ein Mensch wie Gras
Er atmet. Manchmal hört er für ein paar lange Sekunden auf. Am Bett eines einsam Sterbenden sinnt die Soziologin Ruth Mächler einem Psalmvers nach. Beim Anblick der Vergänglichkeit wird etwas Ewigkeit spürbar
Ruth Mächler
Podcast "Sprachstunde"
Warum der Begriff "Schulmedizin" kritisch ist
In Abgrenzung zu Homöopathie und Naturheilkunde wird häufig der Begriff "Schulmedizin" verwendet. Warum das ein großer Fehler ist, erklärt Klinikseelsorgerin Karin Lackus
Ursula Ott
„Na, Schätzelchen, geht es endlich nach Hause?“
Aufmerksame Sprache im Krankenhaus ist unabdingbar. Weil ein Pfleger keine Schwester ist und ein Mensch keine Galle.
Karin Lackus
Privatsphäre nur für Gesunde?
Auf Konferenzen und Tagungen ist ein Einzelzimmer normal, im Krankenhaus gilt es immer noch als extravaganter Luxus, selbst für schwer Erkrankte. Unangemessen und ignorant findet das Karin Lackus.
Karin Lackus
Hauptsache kein Krieg
Was Menschen am Ende des Lebens vom Krieg erzählen und warum das nicht zur Klage über steigende Benzinpreise passt.
Karin Lackus
Von Impfpflicht, Macht und Freiheit
In Deutschland tritt die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft. Warum diese sinnvoll und keine Strafe, die allgemeine Impfpflicht aber trotzdem nicht zumutbar ist, darüber schreibt Karin Lackus.
Karin Lackus
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