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Ausland
Frauen im Patriarchat
Liebe Shida, hier sollen Frauen wie die Berge sein: still und unbeweglich
Benafsha lebt in Afghanistan, Shida Bazyar in Deutschland. Was sie vereint: Beide sehnen sich nach Freiheit, sind traurig und wütend - und suchen Zuflucht im Schreiben. Ein Briefwechsel
Benafsha
,
Shida Bazyar
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Migrantischer Alltag
Was ich in Deutschland gelernt habe
Seit genau 11 Jahren lebe ich jetzt in Deutschland. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt und kann vieles davon im Alltag umsetzen
Tamriko Sholi
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Auslandsadoptionen
Sie wurde von ihren Eltern ausgesetzt
Als Südkorea noch ein Entwicklungsland war, wurden viele Kinder nach Europa vermittelt zur Adoption. Manche suchen heute nach ihren Eltern, Jessica B. jedoch nicht. Warum auch?
Christine Holch
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Die Woche der Trommelfelle
HNO-Ärztin Uta Fröschl arbeitet in Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba. Einmal im Monat fährt sie zum Operieren in die Provinz
Uta Fröschl
Bete für uns, sagen die Schiffsleute
Zwei Freiwillige aus Deutschland über ihre Arbeit bei der Seemannsmission im Hafen von Rotterdam
Freiwillige in Rotterdam
Es wird besser, bestimmt
Die Corona-Fälle in Indien gehen zurück. Die Menschen kämpfen trotzdem noch. Der deutsche Auslandspfarrer berichtet aus Delhi
Christoph Wildfang
Eine verwundete Stadt
Die Menschen im Libanon fordern endlich Aufklärung
Karin Uckrow
Geht es uns besser, wenn die anderen es vermasseln?
Die Delta-Variante treibt die Infektionszahlen in Asien nach oben. Das ist kein Grund zur Häme
Sabine Horst
Land in Aufruhr
Corona hat die sozialen Unterschiede in Kolumbien weiter verschärft. Das wollen sich die Menschen nicht mehr gefallen lassen
Nils Naumann
Aidshilfe in Mosambik
Es ist negativ!
Trotz HIV ein gesundes Baby – bei uns die Norm, in Mosambik hoffentlich auch bald
Hanna Lucassen
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Textilarbeiterinnen in Not
Corona trifft die Näherinnen in den indischen Fabriken besonders hart. Eine Transfair-Mitarbeiterin berichtet
Sethulakshmy Chakkenchath
99 Tempel in drei Stunden
In der Corona-Pandemie kamen "Flights to Nowhere" in Mode. Unser Autor hat einen ganz besonderen mitgemacht
Jörg Dunsbach
Warum nennen wir sie bloß 24-Stunden-Pflegerinnen?
Nach acht Stunden ist Feierabend. Auch für die Polinnen, die unsere Eltern betreuen! Das Mindestlohn-Urteil schaut da endlich mal hin.
Hanna Lucassen
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