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Familie und Beziehungen
Liebe im Ukraine-Krieg
"Was willst du mit einem wie mir?"
Tatjana und Pavlo lernen sich in einem Kyjiwer Krankenhaus kennen und verlieben sich – er hat als Soldat seinen Arm und sein Bein verloren. Wie geht Nähe, wenn einer noch den ganzen Schrecken des Krieges in sich trägt?
Marina Klimchuk
6
Zugehörigkeit
Wo ist meine Heimat? Und wie fühlt sie sich an?
Unsere Autorin Elisa Kautzky sucht nach ihren Wurzeln – und schaut in ihre Familiengeschichte. Ein Essay über ein besonderes Erbe
Elisa Kautzky
7
Vaterrollen
Weiß ein guter Papa die Schuhgröße seiner Kinder?
Der Vatertag wurde in Sozialen Medien viel für Kritik an Vätern genutzt. Aber macht das Wissen um die Schuhgröße einen guten Papa aus? Und was müssen Mütter an ihrem Rollenbild ändern, damit Väter sich besser beteiligen?
Michael Güthlein
4
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Tim Wegner
Dorothea Heintze
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Themen
Oma und Opa sind die Besten!
Für viele Menschen zählen die Großeltern zu den wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Weil sie ermutigen, weil sie Geborgenheit spenden und weil man mit ihnen Spaß haben kann. Doch irgendwann im Leben muss man sich von ihnen verabschieden
Was machte Opa in der NS-Zeit?
Opa war kein Nazi! Oder doch? Das Interesse an Familienrecherche reißt nicht ab. Auch weil das, was die Großeltern taten und erlebten, bis heute Folgen für die Nachfahren hat. Tipps zur Familienrecherche und Erfahrungen damit
Ich zieh' das durch
Einen langen Atem haben. Etwas aushalten, immer weitermachen. Anderen helfen, sich selbst helfen. Lauter Geschichten über starke Menschen: über Väter und Ehrenamtler, über Läuferinnen und Läufer, über eine Familie, die zum Opa zog, weil der an Demenz erkrankt war
Vererbtes Trauma
Ganz zuletzt kam alles Schlimme hoch
chrismon-Leserin Christine Richter fand heraus, dass ihr Onkel in der SS war, bevor er ums Leben kam. Ihre Mutter erlitt durch den Tod zweier Brüder ein Trauma, das sie an ihre Tochter weitergab. Wie kann man damit umgehen, ohne etwas zu vererben?
Katharina Müller-Güldemeister
7
Bekanntschaft
Ein Lob auf die Bekanntschaft
"Bekanntschaft" – für viele klingt das oberflächlich. Doch gerade der Gruß des Paketboten und der flüchtige Plausch mit Nachbarn tragen uns durch den Alltag. Ein Lob auf die kleine Schwester der Freundschaft
Gabriele Bärtels
4
Was Kinder hören und was Erwachsene denken
Der Mann am Fenster
Als wir noch in der Stadt wohnten, sagte unser ältester Sohn einem bestimmten Mann gegenüber immer Gute-Nacht. Er hatte auch einen Spitznamen für ihn. Ob der Mann dort noch lebt?
Konstantin Sacher
3
Interview mit Amelie Fried
"Wie soll es ohne Dialog gehen?"
Die erwachsenen Kinder radikalisieren sich – und wie reagiert die Familie? Die Autorin Amelie Fried spricht im Interview über ihren neuen Gesellschaftsroman "Der längste Sommer ihres Lebens"
Dorothea Heintze
4
Familiengeheimnis
Warum hat sie ihn zur Adoption freigegeben?
Der Vater von chrismon-Leser Hagen Hoffmann wurde aus einem NS-Kinderheim adoptiert. Historische Dokumente lassen darauf schließen, dass die leibliche Mutter ihn nicht ganz freiwillig fortgegeben hat
Hagen Hoffmann
4
Die eigene Beerdigung
So planen Sie Ihre letzte Ruhe
Wenn ein Mensch stirbt, hinterlässt er nicht nur Trauer und Erinnerungen, sondern oft auch Kosten für seine Bestattung. Mit der richtigen Vorsorge kann man Angehörige entlasten
Unverhoffte Kontaktaufnahme
Wenn Kleinkinder Fremde zum Smalltalk einladen
Unser Sohn grinst gerne Fremde in der U-Bahn an. Die verstehen das oft als Einladung zum Smalltalk - zum Leidwesen des Vaters
Michael Güthlein
5
chrismon-Leseraktion
Wie viel ist genug?
Meine Ruhe, 500 Euro, einen großen Topf oder drei Kinder: Was brauchen Menschen, um glücklich zu sein? Das wollten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen. Hier sind ihre Antworten
11
Familiengeheimnisse
Das Hitler-Bärtchen war weg, aber die Gesinnung?
Was stand in den Feldpost-Briefen des Vaters? Als Kind sah chrismon-Leser Walter S. die Briefe im Wäscheschrank liegen. Als er sie später lesen wollte, hatte die Mutter sie weggeschmissen. Warum?
4
Nummer gegen Kummer
"Die Anrufe sind krasser"
Seit 30 Jahren gibt es das Sorgentelefon für Jugendliche in Münchnen. Sind die Probleme der Jugendlichen heute anders als früher? Welche Art von Unterstützung suchen sie bei der Beratung?
Sabine Oberpriller
6
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