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Frauen, die kämpfen
Leïla Slimani schreibt über eine Identitätssuche zwischen Marokko und Frankreich; Maria Navarro Skaranger über das schwierige Leben einer jungen Norwegerin, die gerne stark wäre.
Rainer Moritz
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Dieses Mal ist es kälter
Helga Schubert schreibt hart und warmherzig zugleich. Nun ist ihr Mann gestorben. Ein Besuch
Konstantin Sacher
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Literatur
Erinnerungen an Leben voller Schmerz
Bettina Flitner ergründet das Leben ihrer Mutter. Colombe Schneck das ihrer Gastfamilie. Wie sehr kann Erinnerung trügen?
Rainer Moritz
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Claudius Grigat
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Unspektakulär und wunderbar
Verkaufsgespräche im Treppenhaus und Pommes rot-weiß: Jan Weilers Figuren brauchen nicht viel, damit der Tag besonders wird
Caterina Pohl-Heuser
Iris Wolff über Schmerz und Hoffnung
"Ich weiß nicht, was wird"
Nicht einmal in ihren Geschichten weiß Iris Wolff, was als Nächstes passiert – und die schreibt sie immerhin selbst. Die Schriftstellerin nimmt die guten Tage an. Und legt das Künftige in größere Hände
Iris Wolff
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Anarchische Lyrik
"Da ist etwas, das raus will"
Arne Rautenberg schreibt Gedichte. Weil er nicht anders kann. Und weil Poesie etwas Anarchisches hat. Für ihn sind sie wie Orakel, die man zu unterschiedlichen Zeiten, in unterschiedlichen Stimmungen immer wieder neu lesen kann
Stephanie von Selchow
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Iris Wolff und Senthuran Varatharajah im Interview
Bläst der Wind, weht er?
Die Autorin Iris Wolff und der Autor Senthuran Varatharajah über die Kunst, Worte zu finden – auf der Eisenacher Wartburg, wo Luther mit seiner Bibelübersetzung vor 500 Jahren die deutsche Sprache geprägt hat
Burkhard Weitz
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Gesendete Bücherliebe
Was geschieht, wenn sich drei schlaue Menschen über ihre neuen und alten Lieblingsbücher unterhalten, dazu Pfannkuchen oder selbst gebackene Torten futtern, nach Rezepten aus ebendiesen Büchern? Na klar - ein echtes Bücherfest
Dorothea Heintze
Zwei Mal Amerika
Margaret Mitchells "Vom Wind verweht" famos neu übersetzt. Und Stewart O’Nans "Henry persönlich" über einen alten Mann, seine Ehe und die US-Gesellschaft
Rainer Moritz
Randfiguren
Die Schriftstellerin Anne Tyler über ein vermeintlich verpfuschtes Leben. Und Monika Helfers Familienroman über die Schatten der Vergangenheit
Rainer Moritz
Lesen in Zeiten von Corona
„Das Lesen geht weiter“, titelt die „Zeit“ zu Recht, denn wenig ist gegenwärtig so sinnvoll, wie zu Hause zu bleiben und sich in ein Buch zu versenken. Leider habe ich da nur ein Problem. Wahrscheinlich bin ich damit nicht der einzige
Johann Hinrich Claussen
USA: mal witzig, mal tragisch
Colson Whiteheads Drama über eine furchtbare Besserungsanstalt in den 1960ern. Und ein so witziges wie tragisches Porträt der heutigen US-Gesellschaft von Gary Shteyngart
Rainer Moritz
Talent und eine Hose, die schlecht sitzt
Theodor Fontane begann erst spät mit dem Schreiben seiner berühmten Romane. Über einem Werk brach er zusammen
Dominique Bielmeier
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