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Entwicklungsphasen
Nur mit Warnhinweis!
Seit der Geburt meiner Tochter werden wir Eltern ständig davor gewarnt, was uns noch alles bevorsteht. Warum eigentlich?
Michael Güthlein
3
Liebe
Verwählt, verliebt, verheiratet
Ein Silvesteranruf, eine falsche Nummer – und der Anfang einer großen Liebe. Christina wollte nur ihrem Freund ein gutes neues Jahr wünschen. Am anderen Ende meldete sich Uwe
Sarah Mahlberg
6
Patchworkfamilie
Sie fühlte sich wie eine Außenseiterin
Eines wusste sie sicher: Sie will keine Kinder. Doch dann wird sie Stiefmutter. In diese Rolle musste sie erst mal reinwachsen
Marie-Charlotte Maas
4
Videos
Tim Wegner
Claudia Keller
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Tim Wegner
Claudia Keller
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Themen
Oma und Opa sind die Besten!
Für viele Menschen zählen die Großeltern zu den wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Weil sie ermutigen, weil sie Geborgenheit spenden und weil man mit ihnen Spaß haben kann. Doch irgendwann im Leben muss man sich von ihnen verabschieden
Was machte Opa in der NS-Zeit?
Opa war kein Nazi! Oder doch? Das Interesse an Familienrecherche reißt nicht ab. Auch weil das, was die Großeltern taten und erlebten, bis heute Folgen für die Nachfahren hat. Tipps zur Familienrecherche und Erfahrungen damit
Ich zieh' das durch
Einen langen Atem haben. Etwas aushalten, immer weitermachen. Anderen helfen, sich selbst helfen. Lauter Geschichten über starke Menschen: über Väter und Ehrenamtler, über Läuferinnen und Läufer, über eine Familie, die zum Opa zog, weil der an Demenz erkrankt war
Familiengeheimnis
Warum hat sie ihn zur Adoption freigegeben?
Der Vater von chrismon-Leser Hagen Hoffmann wurde aus einem NS-Kinderheim adoptiert. Historische Dokumente lassen darauf schließen, dass die leibliche Mutter ihn nicht ganz freiwillig fortgegeben hat
Hagen Hoffmann
4
Die eigene Beerdigung
So planen Sie Ihre letzte Ruhe
Wenn ein Mensch stirbt, hinterlässt er nicht nur Trauer und Erinnerungen, sondern oft auch Kosten für seine Bestattung. Mit der richtigen Vorsorge kann man Angehörige entlasten
Unverhoffte Kontaktaufnahme
Wenn Kleinkinder Fremde zum Smalltalk einladen
Unser Sohn grinst gerne Fremde in der U-Bahn an. Die verstehen das oft als Einladung zum Smalltalk - zum Leidwesen des Vaters
Michael Güthlein
5
chrismon-Leseraktion
Wie viel ist genug?
Meine Ruhe, 500 Euro, einen großen Topf oder drei Kinder: Was brauchen Menschen, um glücklich zu sein? Das wollten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen. Hier sind ihre Antworten
11
Familiengeheimnisse
Das Hitler-Bärtchen war weg, aber die Gesinnung?
Was stand in den Feldpost-Briefen des Vaters? Als Kind sah chrismon-Leser Walter S. die Briefe im Wäscheschrank liegen. Als er sie später lesen wollte, hatte die Mutter sie weggeschmissen. Warum?
4
Nummer gegen Kummer
"Die Anrufe sind krasser"
Seit 30 Jahren gibt es das Sorgentelefon für Jugendliche in Münchnen. Sind die Probleme der Jugendlichen heute anders als früher? Welche Art von Unterstützung suchen sie bei der Beratung?
Sabine Oberpriller
6
Familiengeschichte
Oma Alwine war immer da
Sie hat hart auf dem Bauernhof gearbeitet, Schafwolle gesponnen und sich nie beklagt. chrismon-Leserin Marlis Hübner erinnert an ihre Großmutter und an eine untergegangene Welt
Marlis Hübner
13
Sexualisierte Gewalt
Da krabbelte eine raue Hand meine Kinderbeine entlang
chrismon-Leserin Helga Majer-Trendel war Anfang der 30er Jahre ein kleines Mädchen. Und doch ist ihr dieser Sommertag in Erinnerung geblieben - aber nicht wegen des Zeppelins, um den sich damals alles drehte
Helga Majer-Trendel
2
Nazi-Täter in der Familie
"Wie viel wusste Großvater von dem, was in Auschwitz vor sich ging?"
chrismon-Leser Michael Wörle ist der Enkel des NS-Rassenforschers Otmar Freiherr von Verschuer. Der beauftragte KZ-Arzt Josef Mengele mit Menschenversuchen. Die Spurensuche nach der Schuld des Großvaters verfolgte Wörle ein Leben lang
Constantin Lummitsch
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Interview mit Jörg Hartmann
"Ich wollte kein Papa sein, der ständig weg ist"
Schuldgefühle überfallen den Schauspieler Jörg Hartmann immer dann, wenn er nicht für seine Familie da sein kann. Wie ein Burnout sein Leben verändert hat und warum Arbeit wie eine Droge sein kann
Dirk von Nayhauß
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