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Kann man Liebe lernen?
Warum sich Dates plötzlich leer anfühlen: Autor Michael Nast über Dating-Burn-out, Bindungsangst und eine Gesellschaft, die Liebe wie ein Produkt behandelt – und damit oft scheitert
Paul Weinheimer
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Streit vermeiden
Hilfe, die Nachbarn wollen meinen Pool benutzen!
Die Nachbarskinder im eigenen Pool? Ungern. Aber wie sagt man es nett? Theologin Stefanie Schardien weiß Rat
Stefanie Schardien
2
Beziehung
Warum bin ich so von ihm genervt?
Liebesbeziehungen fingen bei unserer Autorin leicht und gut an, aber dann war sie schnell genervt. Bis sie herausfand, was das mit ihrer Kindheit zu tun hat
Monja Stolz
8
Videos
Tim Wegner
Claudia Keller
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Tim Wegner
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Themen
Oma und Opa sind die Besten!
Für viele Menschen zählen die Großeltern zu den wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Weil sie ermutigen, weil sie Geborgenheit spenden und weil man mit ihnen Spaß haben kann. Doch irgendwann im Leben muss man sich von ihnen verabschieden
Was machte Opa in der NS-Zeit?
Opa war kein Nazi! Oder doch? Das Interesse an Familienrecherche reißt nicht ab. Auch weil das, was die Großeltern taten und erlebten, bis heute Folgen für die Nachfahren hat. Tipps zur Familienrecherche und Erfahrungen damit
Ich zieh' das durch
Einen langen Atem haben. Etwas aushalten, immer weitermachen. Anderen helfen, sich selbst helfen. Lauter Geschichten über starke Menschen: über Väter und Ehrenamtler, über Läuferinnen und Läufer, über eine Familie, die zum Opa zog, weil der an Demenz erkrankt war
Familiengeheimnisse
Das Hitler-Bärtchen war weg, aber die Gesinnung?
Was stand in den Feldpost-Briefen des Vaters? Als Kind sah chrismon-Leser Walter S. die Briefe im Wäscheschrank liegen. Als er sie später lesen wollte, hatte die Mutter sie weggeschmissen. Warum?
4
Nummer gegen Kummer
"Die Anrufe sind krasser"
Seit 30 Jahren gibt es das Sorgentelefon für Jugendliche in Münchnen. Sind die Probleme der Jugendlichen heute anders als früher? Welche Art von Unterstützung suchen sie bei der Beratung?
Sabine Oberpriller
6
Familiengeschichte
Oma Alwine war immer da
Sie hat hart auf dem Bauernhof gearbeitet, Schafwolle gesponnen und sich nie beklagt. chrismon-Leserin Marlis Hübner erinnert an ihre Großmutter und an eine untergegangene Welt
Marlis Hübner
13
Sexualisierte Gewalt
Da krabbelte eine raue Hand meine Kinderbeine entlang
chrismon-Leserin Helga Majer-Trendel war Anfang der 30er Jahre ein kleines Mädchen. Und doch ist ihr dieser Sommertag in Erinnerung geblieben - aber nicht wegen des Zeppelins, um den sich damals alles drehte
Helga Majer-Trendel
2
Nazi-Täter in der Familie
"Wie viel wusste Großvater von dem, was in Auschwitz vor sich ging?"
chrismon-Leser Michael Wörle ist der Enkel des NS-Rassenforschers Otmar Freiherr von Verschuer. Der beauftragte KZ-Arzt Josef Mengele mit Menschenversuchen. Die Spurensuche nach der Schuld des Großvaters verfolgte Wörle ein Leben lang
Constantin Lummitsch
10
Interview mit Jörg Hartmann
"Ich wollte kein Papa sein, der ständig weg ist"
Schuldgefühle überfallen den Schauspieler Jörg Hartmann immer dann, wenn er nicht für seine Familie da sein kann. Wie ein Burnout sein Leben verändert hat und warum Arbeit wie eine Droge sein kann
Dirk von Nayhauß
3
Familienforschung
Die Sehnsucht nach Klarheit
Nach dem Krieg stritten die Eltern viel. Und oft fragte der Vater die Mutter: Was hast du damals in Österreich gemacht? Erst mit 52 Jahren erfuhr chrismon-Leserin Ute Baur-Timmerbrink die Wahrheit
Ute Baur-Timmerbrink
6
Zwischen Vertrauen und Kontrolle
Der Gaming-Keller
Computerspielen macht den Kindern Spaß, mir nicht. Ich will meinen Kindern ihre Leidenschaften lassen, frage mich aber trotzdem, ob sie von selbst erkennen, dass das echte Leben schöner ist
Konstantin Sacher
3
Suche nach leiblichem Vater
"Ich fühlte mich wurzellos"
Beiläufig erfährt der Sohn, dass der Vater nicht der leibliche ist. Die Mutter hüllt sich in Schweigen. Erst nach ihrem Tod gibt es eine Spur - die führt nach Buenos Aires. Die Geschichte von chrismon-Leser Wulf Lothar Köppe
Wulf Lothar Köppe
3
Altersunterschied zwischen Geschwistern
"Ich hätte auch gern studiert"
Daniela ist die Älteste, Max ist der Jüngste. Zwischen den Geschwistern liegen neunzehn Jahre. Zwei komplett unterschiedliche Kindheiten – und doch fühlen sich beide geborgen in der Familie
Nelly Ritz
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