chrismon: Sie empfehlen kleine Outdoorabenteuer für zwischendurch. Welches Mikroabenteuer haben Sie selbst zuletzt erlebt?
Christo Foerster: Mein achtjähriger Sohn und ich haben im Winter zwei Nächte draußen geschlafen, in unserem kleinen Garten, in Schlafsäcken, ohne Zelt, bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Mein Sohn hatte sich das gewünscht. Als er Freunden und der Oma davon erzählte, staunten die: "Was, bei null Grad?!" Da war er dann schon stolz. Für Balkon oder Terrasse braucht man nicht mal Schlafsäcke, da kann man sich auch einfach Matratze und Bettdecke rauslegen.
Und was ist da jetzt spannend dran?
Die Geräusche nachts, das Licht – alles ist anders, als man es zu kennen meint. Und es ist ein Ausbrechen aus dem Alltagstrott. Man macht etwas anders, als man es immer macht.
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