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Tod
chrismon-Podcast "Über das Ende"
"Ich bin im Altenheim aufgewachsen"
Johanna Haberer, Theologin und Host von "Unter Pfarrerstöchtern", wird 70 – und denkt oft an den Tod. Warum sie keine Angst davor hat und was sie an Gräbern über Würde und Leben lernt, erzählt sie im Podcast
Julia Schnizlein
Schriftstellerin Kristine Bilkau
Beim Schwimmen fühlt sie sich frei
Das Freibad ist für die Schriftstellerin Kristine Bilkau ein guter Ort. Und die Insel Bornholm. Warum sie dort gern mal für ein paar Jahre leben würde
Dirk von Nayhauß
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Trauerrituale in der Ukraine
Damit niemand mit dem Schmerz alleine bleibt
In der Ukraine war Trauer zu Sowjetzeiten tabu. Heute zwingt der Krieg die Menschen, neue Räume zu schaffen, um über den Tod zu sprechen
Julia Belzig
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Videos
Tim Wegner
Dorothea Heintze
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Ukrainische Geflüchtete
Nach Hause in den Krieg
Viele packen ihre Sachen und flüchten, aber die 18-jährige Sofia fährt zurück in die Ukraine. Ihre Tante bleibt in Wien und hofft und betet für ihre Sicherheit. Auch wenn sie gar nicht an Gott glaubt
Tanja Maljartschuk
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"Ich mag einfach keine Krankenhäuser"
Im Krankenhaus sind wir allein, auf uns gestellt. Denn keiner kommt gerne hierher, besucht kranke, gar sterbende Menschen. Umso wichtiger, dass wir uns aufraffen und die Kranken besuchen.
Karin Lackus
Die im Dunkeln sieht man nicht
Karin Lackus wünscht sich ein Denkmal für alle Patient*innen, die an medizinischen Studien teilnehmen und kein Losglück haben
Karin Lackus
Beileid unerwünscht
Eine Trauerfeier, die Angehörigen wünschen: Von Beileidsbekundungen am Grab bitte absehen. Muss man sich dran halten?
Stefanie Schardien
Pflichtberatung ist kein Allheilmittel
Alle Gesetzesvorlagen zum assistierten Suizid schlagen eine Pflichtberatung vor. Doch keine Beratung kann verhindern, dass ein Mensch sich gründlich irrt, wenn er vom Leben nichts mehr erwartet
Karin Lackus
Soziologin Ruth Mächler über Sterbepsalm 103
Ein Mensch wie Gras
Er atmet. Manchmal hört er für ein paar lange Sekunden auf. Am Bett eines einsam Sterbenden sinnt die Soziologin Ruth Mächler einem Psalmvers nach. Beim Anblick der Vergänglichkeit wird etwas Ewigkeit spürbar
Ruth Mächler
Tod und Trauer
Was sagt man denn jetzt bloß?
Da trauert jemand – und Freunde, Kolleginnen, Bekannte sind hilflos. Was soll man schreiben? Soll man Trauernde einladen? Kinder zur Beerdigung mitnehmen? Und wie lange dauert so eine Trauer eigentlich? 31 Fragen und Antworten
Christine Holch
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Und danach?
Eine Mehrheit glaubt, es geht weiter – irgendwie
Nils Husmann
Bilder gegen die Abstumpfung
Raue Wunde
Der syrische Künstler Khaled Barakeh will nicht, dass wir uns an die Bilder des Schreckens gewöhnen. In dem er Leerstellen lässt, verwandeln sich persönliche Schicksale in allgemein menschliche
Lukas Meyer-Blankenburg
Über den Tod des eigenen Kindes
Unzerstörbare Kraft
Cornelia Füllkrug-Weitzel, Ex-Chefin von Brot für die Welt, hat viele Eltern getröstet. Dann starb ihr eigenes Kind. Der Bibelsatz "Ich lebe, ihr sollt leben" ermutigt sie noch Jahre später
Cornelia Füllkrug-Weitzel
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