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Mehr Zeit für Sterbende
Als Krankenpflegerin nur wenige Minuten bei Sterbenden am Bett verbringen zu dürfen, trieb sie in die Depression. Jetzt arbeitet sie ehrenamtlich im Hospiz – ihre Rettung
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Spukt es auf der Palliativstation?
Sara Loy und Michaela Bayer berichten auf Instagram über ihren Alltag als Palliativpflegerinnen. Im Podcast erzählen sie, wie es ist, täglich dem Tod zu begegnen - und wie sie mit geisterhaften Erscheinungen umgehen
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Muss ich dem alten Freund dauerhaft helfen?
Ein Freund von früher hat niemanden mehr. Eine kurze Unterstützung ist in Ordnung. Aber was, wenn er künftig immer mehr Hilfe braucht?
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"Wehrt euch endlich!"
Über dreißig Jahre deckte er Missstände der Branche auf und kämpfte gegen das Pflege-System. Dabei verlor er die Betroffenen nie aus den Augen. Am Ende bleibt die Frage: Was hat er erreicht?
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Zu Hause sterben. Das Wünschen sich die meisten Menschen. Doch für viele ist das Pflegeheim das letzte Zuhause. Die Pastorin Dorothee Arnold-Krüger spricht darüber, wie Menschen auch dort ein würdiges Lebensende finden
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Ihr Ziel: Hausärztin werden
Also begann sie ihr Medizinstudium in Rumänien. Einfach war das nicht
Trump-Folgen
Die Angst geht um und macht viele Lateinamerikaner krank. Eine deutsche Klinikseelsorgerin berichtet aus Massachusetts.
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Stark wie Tiger
Luca leidet an einem Gendefekt. Er kann sich kaum bewegen, hat epileptische Krämpfe. Seine Mutter pflegt ihn. Und Claudia Koepke hat noch drei Töchter. Was man alles schaffen kann, wenn alle helfen!
Sabine Oberpriller
Interview mit Martin Holtkamp
Der medizinische Direktor des Epilepsie-Zentrums Berlin-Brandenburg erklärt, warum Epilepsie noch immer ein Stigma ist
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Eines der größten diakonischen Unternehmen Europas, renommiertes Epilepsiezentrum und Heimat einer stattlichen Schafherde: Bethel ist eine eigene, gar nicht so kleine Welt ein Überblick in Zahlen
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Eduard Kopp
Ein konservativer Revolutionär
Unbeirrt stellte sich Friedrich von Bodelschwingh den diakonischen Aufgaben seiner Zeit und setzte damit bis heute Maßstäbe
Eduard Kopp
Operation bei Epilepsie
"Das machen wir nicht noch mal, Papa!"
Fand der kleine Elias, als er nach der Gehirnoperation aufwachte. Aber sie hat geholfen, seit zwei Jahren hat er keine epileptischen Anfälle mehr. Fynn Backhaus, 23, wäre auch gern anfallsfrei. Er ist ein paar Tage in Bethel, weil er wissen möchte, ob bei ihm eine OP möglich ist
Mareike Fallet
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