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Fremde Heimat
In die Ukraine zurückzukehren, ist kompliziert, nachdem man mehrere Jahre im Ausland gelebt hat - ich habe es schon einmal erlebt
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Ist die Pandemie abgehakt? Nein!
Vor fünf Jahren begann der erste Lockdown in Deutschland - und damit eine Zeit voller Angst, Wut und Verletzungen. Haben Sie damit abgeschlossen? Ich nicht. Ein persönlicher Rückblick
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Jugend in der Krise
"Die AfD erfüllt eine Blitzableiterfunktion"
Wie geht es der "Generation Z"? Und warum wählten zuletzt auch junge Menschen häufig eine rechtsextreme Partei? Stephan Grünewald gilt als Psychologe der Nation - und hat erschütternde Antworten
Nils Husmann
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Ursula Ott
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Kirche raus!
Es ist so, wie es selbst im Mittelalter nie war: Zurzeit sind die Kirchen die einzigen offenen öffentlichen Orte. In Gottesdiensten kommen Menschen zusammen. In Andachten haben Künstlerinnen eine Auftrittsmöglichkeit. In offenen Kirchen sitzen Besucher einfach da, genießen den Raum, lesen, wärmen sich auf.
Johann Hinrich Claussen
Kaiserlicher Tafelspitz
Ein Lockdown kann auch öffnen – für neue Ideen
Susanne Breit-Keßler
Das hilft, nicht nur bei Videochats: Pausen aushalten
Nicht nur in Videokonferenzen eine gute Idee: 21, 22, 23 zählen, bis man wieder was sagt
Ursula Ott
Lasst uns die Parlamente stärken!
Die Corona-Einschränkungen haben verdeutlicht, wie wichtig eine funktionierende Demokratie ist. Gut, dass 2021 ein Wahljahr ist!
Irmgard Schwaetzer
Leibgerichte
In diesen Zeiten braucht es Erinnerungen, die lebendig machen
Susanne Breit-Keßler
Pflege-Ausbildung
"Willst du nicht lieber Medizin studieren?"
Simon, Daniela und Sang haben gemeinsam ihr Examen in Krankenpflege gemacht – und in ihrem Beruf noch einiges vor
Hanna Lucassen
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Kinder und Corona
"Die ganz große Welle kommt erst noch"
Die Pandemie macht Kinder und Jugendliche krank. Ein Interview mit einer Chefärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Julia Karnick
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Gesellschaften, welche die Grenzen des Wachstums nicht beachten, bekommen Corona
„Die Grenzen des Wachstums“ trafen 1972 einen Nerv der Zeit. Der Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit“ wurde im Jahr des Erscheinens zehn Millionen Mal gekauft. Bis heute sollen es 30 Millionen sein. Jetzt sind die tatsächlichen Grenzen des Wachstums weitgehend erreicht. Eine Gesellschaft, welche diese Grenzen nicht beachtet, bekommt Corona.
Dr. Franz Alt
Besuch einer Ausstellung
Die Künste gehören zu den Lebensmitteln, ihre Ausübung wie ihr Genuss sind Menschrechte. Diese Einsicht ist in der Pandemie in den Hintergrund gerückt worden. Aber man muss es nur selbst einmal wieder versuchen, dann erlebt man sofort, wie wahr das ist: Kunst ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebens. Man muss nur das Glück haben, in eine Ausstellung gehen zu können. Ich hatte am Mittwoch dieses unverschämte Glück, das doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.
Johann Hinrich Claussen
Gefängnis im Lockdown
Häftlinge fühlen sich durch den Lockdown mehr integriert, jetzt sind ja alle irgendwie eingesperrt, schreibt der Gefängnisseelsorger
Markus Fellinger
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Britta Rotsch
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