Direkt zum Inhalt
Menü
Benutzermenü
Testen
Anmelden
schliessen
Rubriken
Familie und Beziehungen
Glaube und Sinn
Helfen und Handeln
Klima und Natur
Körper und Seele
Kultur und Unterhaltung
Politik und Gesellschaft
Trauern und Trösten
Themen
chrismon-Themen auf Instagram empfohlen
Cancer me softly
Wie wir zuversichtlich bleiben
Der Apfel - eine runde Sache
Abschied vom Sommer
Mensch und Tier
Christen in den USA
Ein Grund zu feiern
Das hilft, wenn man nicht weiter weiß
Familiengeheimisse und wie man sie aufdeckt
Kolumnen
Klimazone
Kulturbeutel
Ostpost
Religionsfreiheit
Väterzeit
Wohnlage
weitere Angebote
Wochenende
Video
Audio
Podcast
Webinar
Quiz
Newsletter
Anzeigen
VRK – Weniger ist mehr
Kunst und Kultur zum Jubiläum
Leben und Lachen, Sterben und Trauern
Lepra beenden
chrismon abonnieren
Pfadnavigation
Startseite
Alkohol
Dry January? Pro & Contra
Contra: Warum der Alkoholverzicht verlogen ist
In Deutschland wird zu viel Alkohol getrunken, selbst Jugendliche dürfen ihn kaufen. Ein Fastenmonat verharmlost nicht nur unseren Umgang mit der Sucht, er ist sogar Teil des Problems.
Constantin Lummitsch
2
Dry January? Pro & Contra
Pro: Wieso wir im Januar nicht trinken sollten
Ein fester Zeitrahmen, eine Mitmachaktion und eine App geben dem Verzicht Struktur. So fällt es leichter, den Alkoholkonsum auch im Rest des Jahres einzuschränken
Dorothea Heintze
3
Schwierige Jugend
Sie saß mit 15 im Gefängnis
Drogen, Diebstahl, Haft: Eine Jugendliche verliert früh den Boden unter den Füßen. Erst im Mädchenheim gelingt der Wendepunkt. Heute hat sie eine Wohnung, eine Arbeit – und fühlt sich endlich frei
Beate Blaha
3
Dry January? Pro & Contra
Contra: Warum der Alkoholverzicht verlogen ist
In Deutschland wird zu viel Alkohol getrunken, selbst Jugendliche dürfen ihn kaufen. Ein Fastenmonat verharmlost nicht nur unseren Umgang mit der Sucht, er ist sogar Teil des Problems.
Constantin Lummitsch
2
Dry January? Pro & Contra
Pro: Wieso wir im Januar nicht trinken sollten
Ein fester Zeitrahmen, eine Mitmachaktion und eine App geben dem Verzicht Struktur. So fällt es leichter, den Alkoholkonsum auch im Rest des Jahres einzuschränken
Dorothea Heintze
3
Schwierige Jugend
Sie saß mit 15 im Gefängnis
Drogen, Diebstahl, Haft: Eine Jugendliche verliert früh den Boden unter den Füßen. Erst im Mädchenheim gelingt der Wendepunkt. Heute hat sie eine Wohnung, eine Arbeit – und fühlt sich endlich frei
Beate Blaha
3
Alkohol
Wenn Eltern trinken
Katharina Balmes hat in ihrer Beratungsstelle täglich mit Familien zu tun, in denen Alkohol zum Alltag gehört. Sie weiß, wie groß das Leid der Kinder und Jugendlichen ist. Und wie man es lindert
Franziska Wolffheim
6
Oktoberfest
Wie ist es, auf der Wiesn zu bedienen?
Auf dem Oktoberfest zu arbeiten, ist hart: Schlafentzug, viel laufen und schleppen, Erbrochenes wegwischen. Warum Bilanzbuchhalterin Resi, Jahrgang 1993, sich das trotzdem zum 13. Mal antut
Katharina Müller-Güldemeister
4
Alkoholkonsum
Und dann war Schluss mit Saufen
Elend, Übelkeit, Kopfschmerzen: Der Tag danach hielt unseren Autor lange nicht davon ab, es mit dem Alkohol zu übertreiben. Erst als er beinahe einen wichtigen Termin absagen musste, änderte sich das
Pascal Alius
3
Hilfe für Kinder
Kinder von suchtkranken Eltern unterstützen
Millionen Kinder in Deutschland haben Väter oder Mütter, die alkoholkrank sind oder an einer anderen Sucht leiden. "Nacoa Deutschland" unterstützt sie und trägt dazu bei, dass die Not der Kinder bemerkt wird
Dorothea Heintze
2
Buchtipps aus Norwegen und Island
Düstere Geschichten aus dem Norden
Zwei Geschwister sind in "Frühlingsnacht" von Tarjei Vesaas allein daheim und erhalten seltsamen Besuch. Und die Isländerin Ásta Sigurðardóttir zeigt menschliche Abgründe - einer wurde ihr Verderben.
Rainer Moritz
2
Rekrutierung im Ukraine-Krieg
Männer an die Front?
Die ukrainischen Streitkräfte brauchen dringend neue Soldaten. Ukrainer erzählen, warum sie sich der Armee angeschlossen haben, sich vor der Einberufung verstecken oder desertiert sind
Niklas Golitschek
,
Sergey Panashchuk
6
Obdachlosigkeit
"Niemand hat mich gesehen. Alptraum"
Philipp hat wegen starker Depressionen seine Wohnung verloren. Hier zeigt er sein Leben - mit einer Einmalkamera fotografiert. Und erzählt im Video über das Leben auf der Straße
2
Seitennummerierung
1 von 6
Nächste Seite
nächste