Studie zur Religiosität der Deutschen
"Der Glaube muss erkennbar sein in dem, was ich tue"
56 Prozent der Deutschen kann mit Religion nichts anfangen. Das hat eine neue Studie ergeben. Trotzdem schätzen viele, was die Kirchen für Menschen in Not tun, sagt Kirchenpräsident Volker Jung
Zeichnung einer Person, die durch ein Fernglas auf den Betrachter schaut. Die Zeichnung ist in violetten Tönen
Das sind die Ergebnisse der diesjährigen Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Tim Wegner
15.12.2023
8Min

Warum sind Millionen Menschen der Kirche verbunden?

Volker Jung: Wir haben einen Kreis von Hochverbundenen, die in der Kirche eine religiöse Heimat finden und denen auch das soziale Engagement der Kirche eine wirkliche Herzensangelegenheit ist. Und es gibt die, die ein etwas distanzierteres Verhältnis zur Kirche haben. Sie tragen und unterstützen die Kirche mehr aus einer kulturellen Verbundenheit heraus und erwarten natürlich, dass die Kirche für sie da ist, wenn sie in schwierige Situationen geraten.

Wie viele wollen austreten?

Die Studie ist hier ernüchternd: Zwei Drittel der evangelischen Kirchenmitglieder halten den Austritt für denkbar. Diese Gruppe ist sehr gewachsen gegenüber der ­Untersuchung vor zehn Jahren. Viele von denjenigen, die sich damals einen Austritt vorstellen konnten, sind dann offenbar auch tatsächlich ausgetreten, wie die aktuellen Zahlen zeigen.

epd-bild/Norbert Neetz

Volker Jung

Volker Jung, Jahrgang 1960, ist Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ­(EKHN), auf deren Gebiet mehr als 1,3 ­Millionen evangelische Kirchenmitglieder leben. Zuvor war er Pfarrer und Dekan im hessischen Lauterbach. Volker Jung ist Mitglied des ­Rates und der Kirchenkonferenz der EKD sowie seit 2015 Aufsichtsratsvorsitzender des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP), zu dem auch chrismon gehört.

Warum treten die Leute aus?

Da kommen oft mehrere Motive zusammen: Am Anfang steht bei den meisten eine innere Distanzierung, das heißt, Glaube und Religion spielen im Leben keine ­Rolle mehr. Und dann setzt bei vielen eine Kosten-Nutzen-­Abwägung ein: Was habe ich davon? Wie viel kostet es mich? ­Besonders in der Gruppe der 25- bis 35-Jährigen, in der viele austreten, spielt das Finanzielle eine Rolle. Aber die innere Distanz geht auch hier voraus.

Wie viele Menschen glauben an Gott?

Zwei Drittel der Kirchenmitglieder teilen ein auf Jesus Christus bezogenes Gottesbild nicht mehr. Ich vermute allerdings, dass viele vielleicht gar nicht darüber nachgedacht haben, was das eigentlich heißt: Gott hat sich in Jesus Christus zu erkennen gegeben – danach wurde gefragt. Und natürlich ist es so, dass man manchen Inhalten im Glaubensbekenntnis mehr zustimmen kann als anderen. Wichtiger finde ich, dass die Studie ergeben hat, dass 56 Prozent der Deutschen insgesamt sagen, dass sie nicht religiös sind. Das heißt, über die Hälfte kann mit religiösen Fragen gar nichts mehr anfangen.

So sieht die religiöse Landkarte Deutschlands aus, Stand Ende 2022. Damals hatte die evangelische Kirche in absoluten Zahlen ausgedrückt etwas über 19 Millionen Mitglieder

Kann Religiosität einfach so verschwinden?

Die Studie legt nahe, dass sich Religion kulturell vermittelt durch Traditionen, mit denen man groß geworden ist, durch Rituale und Gebete, die man im Gottesdienst oder in der Familie kennenlernt. Wenn Religion nicht mehr in einer Glaubensgemeinschaft gelebt wird, geht sie verloren. Wenn Menschen also sagen, ich kann meinen Glauben auch außerhalb der Kirche ausleben – und ich gehe davon aus, dass sie das ehrlich meinen – dann werden sie auf ­längere Sicht ihre Religiosität verlieren. Ja, Religiosität kann aus einer Gesellschaft verschwinden.

Kommt angesichts dieser Befunde Panik auf?

Panik kommt bei mir persönlich nicht auf. Das wäre auch nicht die angemessene Reaktion.

Die Studie prognostiziert, dass es in den nächsten 20 Jahren auch zu einem massiven finanziellen Einbruch kommen wird.

Ja, davon müssen wir ausgehen. Auch das System der ­Kirchensteuer könnte gesellschaftlich irgendwann so infrage gestellt sein, dass es beendet wird. Das wäre ein riesiger finanzieller Einschnitt. Dann könnten wir vieles nicht mehr aufrechterhalten. Zum Beispiel die vielen Kitas und Beratungsstellen. In der EKHN (Evangelische Kirche in Hessen und Nassau) stecken wir 50 Millionen Euro pro Jahr in unsere Kitas – auch wenn natürlich der Staat den Großteil der Kosten deckt. Ohne Kirchensteuersystem ­können vielleicht noch einzelne finanzstarke Kirchengemeinden eine eigene Kita finanzieren, aber flächendeckend wird das sicher nicht mehr möglich sein. Wenn die finanzielle Stabilität wegfällt, werden wir unter Umständen auch ­keine Schulen oder Hochschulen mehr unterhalten oder pub­lizistisch aktiv sein können. Auch das beamtenähnliche Beschäftigungsverhältnis der Menschen im Pfarrdienst könnten wir nicht aufrechterhalten. Für die nächsten Generationen werden wir die daraus resultierenden Verpflichtungen nicht eingehen können und beispielsweise keine Rücklagen für Pensionen mehr bilden können.

Kann man gelassen verarmen?

Gelassen geht das nicht. Wir merken, dass die Umstellungsprozesse viel Kraft kosten. Strukturen zu verändern, das sind sehr schmerzvolle Prozesse. Aber auch mit ­weniger Geld – solange das System der Kirchenfinanzierung so bleibt sind wir im weltweiten Maßstab immer noch eine wohlhabende Kirche.

Wie wollen Sie bei schwindender finanzieller Kraft die Menschen erreichen, für die Religion keine Rolle spielt? Auch 39 Prozent der evangelischen Kirchenmitglieder sagen, dass Religion für sie nicht wichtig ist.

Es geht weniger darum, eine religiöse Lehre zu vermitteln, sondern über Grundfragen des Lebens ins Gespräch zu kommen: Woher komme ich? Wer bin ich? Was heißt es, wenn Menschen gegeneinander Krieg führen? Wo finden Menschen Kraft zum Guten? Wir sollten Menschen in ­ihrer Verletzlichkeit ansprechen. Hören, welche Probleme und Nöte sie haben. Auch von denen lernen, die vielleicht eine ganz andere Sicht auf die Welt haben. Das bedeutet, religiöse Themen von unten herauf anzugehen. Das machen Sie bei chrismon ja auch! Das ist der richtige Weg.

Wir versuchen, Lösungen aufzuzeigen, wir fragen zum Beispiel, was anderen Menschen in einer schlimmen ­Situation geholfen hat.

Das ist die meines Erachtens richtige kommunikative Grundhaltung. Die Studie spricht ja auch in dieser Hinsicht eine klare Sprache: Der Rückzug in die religiöse Inner­lichkeit, allein das fromme Gemüt zu pflegen, wäre für die Kirche der falsche Weg. Der Glaube muss praktisch sein, erkennbar sein in dem, wie ich rede und was ich tue. Die Kirchenmitglieder bringen sich ja auch ehrenamtlich sehr ein, deutlich mehr als Menschen, die nicht in der ­Kirche sind. Darin sehe ich durchaus eine Wirksamkeit des Glaubens. Aber natürlich gibt es auch viele Engagierte, die nicht in der Kirche sind.

Infografik - Vertrauen in verschiedene Einrichtungen auf eine Skala von eins bis sieben - differenziert nach Konfessionen

Manche chrismon-Leser fordern, die Kirche solle sich auf Seelsorge konzentrieren und sich aus der Politik raushalten. Was hat die Studie ergeben?

Dass vor allem die Konfessionslosen wollen, dass sich die Kirche nicht politisch äußert. Die meisten ärgern sich über die Kirche, wenn sie nicht ihre Position vertritt. 77 Prozent der evangelischen Kirchenmitglieder wollen aber, dass die Kirche ihre Stimme erhebt, dass sie sich für Geflüchtete engagiert. Auch die Säkularen schätzen, dass die Kirche für Menschen in Not da ist. Hohe Zustimmungswerte gibt es auch dafür, dass sie sich im Klimaschutz engagiert. Aber das, was wir sagen, muss sich von Parteipolitik ­unterscheiden.

Wodurch?

In der Art und Weise, wie wir über Menschen reden. Dass wir eine hohe Empathie für geflüchtete Menschen aufbringen, dass man Menschen nicht ertrinken lässt, das ist grundlegend für unser christliches Menschenbild. Damit ist keine parteipolitische Orientierung verbunden. Wir setzen uns auch seit Jahrzehnten für die Bewahrung der Schöpfung ein, das ist ein Grundthema der Kirchen – unabhängig von jeder parteipolitischen Orientierung.

Junge Leute suchen Freunde über die Bumble-App. Da kann man angeben, welche Hobbys man hat, was einem wichtig ist im Leben. Kirche und Religion kommen gar nicht vor, dafür "Hexenzeugs" und Astrologie. Hat die Kirche die jungen Leute verloren?

Das glaube ich nicht. Wir haben ja nach wie vor hohe Akzeptanzwerte, zum Beispiel für die Konfirmation, 70 Prozent der evangelischen Befragten sagen, dass die Konfirmation entscheidend für ihre spätere Einstellung zu religiösen Fragen war, die meisten beurteilen diese Zeit rückblickend als sehr positiv. Wir müssen eine größere Aufmerksamkeit darauf richten, wie wir Jugendliche über diese Zeit hinaus halten können, etwa als Teamerinnen und Teamer. Und klar, wir müssen die Kommunikation mit ihnen stärken, zum Beispiel in ihre Apps reinkommen.

Sollte die Kirche selbstverständlicher Jugendliche in die Konfirmandengruppen aufnehmen, die nicht getauft sind?

Das machen wir ohnehin sehr oft. Auch schon zu meiner Zeit als Pfarrer haben von Jahrgang zu Jahrgang mehr ­Jugendliche mitgemacht, die sich am Ende der Konfirma­tionszeit entschieden haben, ob sie sich taufen lassen – und etliche haben das dann gemacht. Das sind oft ­besonders engagierte Jugendliche.

Ein überraschendes Ergebnis der Studie: Die Katholiken vertrauen der evangelischen Kirche mehr als ihrer ­eigenen. Zeigt sich das auch bei Übertritten?

Nein, das bleiben Einzelfälle.

Viele Katholiken und Katholikinnen sind vermutlich ziemlich frustriert: Immer noch Zölibat, immer noch keine Priesterinnen.

Die Leute erwarten, dass sich die Kirchen den Fragen und Themen der jeweiligen Zeit stellen. Zum Beispiel dem Umgang mit Homosexualität. Ich glaube, dass man sehr wohl wahrgenommen hat, dass wir in der evangelischen Kirche Segnungen und Trauungen für homosexuelle Paare etabliert haben. Auf katholischer Seite wird deutlich gesagt, dass sich die Kirche da verändern muss. 95 Prozent der Katholiken sind außerdem dafür, dass katholische ­Pries­ter heiraten dürfen. Sieht man von diesen Erwartungen einmal ab, sind die konfessionellen Unterschiede in der Wahrnehmung nicht mehr bedeutsam. Typisch evangelisch? Typisch katholisch? Spielt kaum noch eine Rolle. Die Kirchenmitglieder wünschen sich auch deutlich mehr Ökumene.

Anteil der Befragten, die ein Ehrenamt ausüben - differenziert nach religiös-säkulärem Milieu

Die Soziologen haben Personen gefragt, die einen Kirchenaustritt erwägen, was die Kirche tun müsste, damit sie bleiben. 77 Prozent sagten, die Kirche müsse deutlich bekennen, wie viel Schuld sie auf sich geladen hat. Ende Januar will die EKD eine umfassende Studie zur sexualisierten Gewalt im Raum der Kirche veröffentlichen. Wäre das ein guter Moment für ein Schuldbekenntnis?

Schuldbekenntnisse hat es ja schon gegeben, auf der EKD-Ebene, von Landeskirchen, auch von einzelnen ­leitenden Geistlichen. Aber wir haben unsere Schuld ­bisher nicht in die Form eines offiziellen, grundsätzlichen Schuldbekenntnisses gebracht, wie wir es in Hessen-­Nassau kürzlich mit Blick auf queere Menschen getan haben. Es wäre eine Überlegung, das zu tun.

Beim Rücktritt von Annette Kurschus an der Spitze der Evangelischen Kirche hat eine wichtige Rolle gespielt, dass ihr die Betroffenen im Beteiligungsforum Sexualisierte Gewalt in der EKD das Misstrauen ausgesprochen haben.

Annette Kurschus hat entschieden, dass sie die Aufar­beitung nicht mit Debatten um ihre Person belasten will, und damit noch einmal gezeigt, wie wichtig ihr das Thema ist. Dabei hat das Votum sicher auch eine Rolle gespielt. Wir wollen nichts tun, was an den Betroffenen vorbeigeht. Das Beteiligungsforum ist in alle wichtigen Entscheidungsprozesse einbezogen. Das ist ein wichtiger, neuer Schritt im Verhältnis zu Betroffenen und für die Aufarbeitung der Fälle.

Wird die Studie im Januar Überraschungen bringen?

Ich rechne damit, dass wir noch mal neu darauf schauen werden, wie die Landeskirchen mit Fällen ­sexualisierter Gewalt umgegangen sind und umgehen. Wir haben ­immer noch keine einheitliche Herangehensweise bei der Aufarbeitung und auch nicht bei den Anerkennungsleis­tungen. Wir in der EKHN haben der Anerkennungskommission große Freiheit gegeben, haben gesagt: Legt fest, was ihr für angemessen haltet, wir akzeptieren es. Wir müssen uns EKD-weit besser abstimmen, gemeinsame Standards setzen. Wenn sich beispielsweise die Anerkennungskommissionen der Landeskirchen untereinander abstimmen, wäre das ein guter Schritt.

Wenn eine Nachbarin fragt, ob sie ihr Kind taufen lassen soll, was antworten Sie?

Ja, denn die Taufe hilft, ein Kind im Vertrauen auf Gottes Liebe zu begleiten. Die Taufe stärkt den Glauben, dass das Kind ein Kind Gottes ist und bleibt – was auch immer geschehen mag.

Infobox

Seit 1972 lässt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) alle zehn Jahre evangelische Kirchenmitglieder und Konfessionslose befragen, welche Rolle Religiosität und Kirche in ihrem Leben spielen, was sie an der Kirche schätzen und welche Reformen sie sich wünschen. Ende 2022 hat Forsa für die aktuelle 6. Kirchenmitgliedschaftsunter- suchung (KMU) 5282 Personen ab dem 14. Lebensjahr befragt – zum ersten Mal auch Katholiken und Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften. Es ist die derzeit umfangreichste repräsentative Untersuchung über die Religiosität der Bevölkerung in Deutschland. Die 592 Fragen wurden von einem wissenschaftlichen Beirat und dem Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD erarbeitet und aus­gewertet.

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Hallo, es ist nur ein Glaube, es gibt nur ein Glaubensbekenntnis und kein Wissensbekenntnis. Um religiös zu sein, brauche ich keinen Gott und um es noch genauer zu sagen, um Gutes zu tun, brauche ich keine Religion, um Böses zu tun, braucht man die Religion. Also jene etablierte .Die Sonne, der Mond und alle Pflanzen und Tiere auf der gesamten Erde brauchen keine Religion.
Und hat ein Gott eine Religion? Der Mensch glaubt, er braucht einen Gott, aber wozu braucht ein Gott den sündigen Menschen?
Da bin ich aber auf eine Antwort gespannt! Amen.

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Kosten Nutzen sind häufig nur vorgeschoben. Eher wohl, dass Glaubensinhalte an Überzeugung verloren haben. Nachdem auch mit den Ängsten (Teufel, Hölle) von ROM u. EKD kaum noch wirksam gedroht wird, fehlt die Bedrohung. Zumal auch ein Leben im Paradies dann nicht mehr als Alternative attraktiv ist. Und ewig leben, warum das denn? Was sind denn schon paradiesische Zustände für ein Leben ohne Alter und Eigenschaften. Der alte Glaube auf dem neuen Weg in die künstliche Intelligenz mit Google und PC als Vater und Sohn?

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Viele Worte um den heißen Brei und die eigenen Wünsche werden zu Buchstaben der Schrift. Dass die Gläubigen, oder eine Mehrheit von ihnen, eine Beteiligung an der Politik wollen? Gab es da eine Umfrage, ein demokratisches Votum? Oder doch nur eine konstruierte "Wahrheit" zur eigenen Legitimation, weil allein der Glaube nicht mehr zur Überzeugung reicht? Hat nicht die Beteiligung der Religionen an der Politik die größten Verbrechen genehmigt? Ihre Schuld ist seit spätestens 1600 Jahren ungeheuerlich. Um der Macht und des Geldes Willen wollen dennoch die Wertewächter nicht aus der Geschichte lernen. Weder Kirche noch Jesus, Mutter und alle Heiligen hatten je einen vererbbaren Einfluss auf die natürlichen Eigenschaften der gesamten Menschheit. Die guten Werte als Beweis, für was? Sie sind doch für die Kirchen die alleinige Exlstenzberechtigung und deshalb niemals ein Verdienst. Für eine Geburt muss man sich ja auch nicht bedanken, denn ohne sie wäre NULL. Es tut weh den Grund einer Flasche zu sehen, wenn der Liquer darüber so gut schmeckt.

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und seit dem 15.12.2022 keine Antworten. Das ist ein Glaube, über den ich mich sehr wundere, also ein "Wunderglaube!"

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Religion ist wenn man trotzdem stirbt. Das ist das Leichteste, denn das kann JEDER!

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"Wenn Religiosität nicht mehr in einer Gemeinschaft gelebt wird, geht sie verloren." Das war der entscheidende Satz für meinen Wiedereintritt nach über 14 Jahren. Ich bin nicht heimisch geworden in den FEGs, bei den Baptisten oder Methodisten, und ehrlich, ohne Zugehörigkeit und Rituale bleibt doch der Glaube auf der Strecke. Die Landeskirche ist eine Institution, die man nicht toll finden muss, aber ich habe keine bessere Alternative gefunden, und diese ist gut genug für mich.

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