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Armut
Ehrenamt
"500 Gläser Marmelade pro Woche"
Helene Nestler kocht aussortiertes Obst zu Marmelade ein - zugunsten obdachloser Frauen und Kinder. Sie macht gern andere glücklich. Und ist es dann selbst auch
Sabine Oberpriller
4
Mosambik
Das Hotel der Vergessenen
Wo einst Prunk herrschte, geht es heute ums Überleben. Im Grande Hotel von Beira in Mosambik haben die Menschen in Ruinen ihre eigene Ordnung geschaffen
Niklas Franzen
12
Schulprojekt in Guinea-Bissau
Und bald gibt es Schulhonig!
Ein deutscher Verein betreibt eine Schule im bitterarmen Guinea-Bissau. Gut 350 Kinder lernen hier, von der ersten bis zur neunten Klasse. Die staatlichen Beamten zeigen das Projekt stolz herum, wenn Besuch aus dem Ausland kommt
Dorothea Heintze
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Effektiver Altruismus
Wo hilft meine Geldspende mehr, wo weniger?
Der Effektive Altruismus fordert, nur noch da zu spenden, wo das Geld den größtmöglichen Effekt hat. Also nicht für Deutsche, sondern nur für die Ärmsten der Armen in der Welt. Aber was hilft denen wirklich?
Christine Holch
9
Schriftstellerin Monika Helfer über Freundschaft
"Ich kann nicht sagen, ob wir uns noch mal wiedersehen"
Sie waren innig befreundet, aber mit Anfang 20 trennten sich ihre Wege. Sie trafen sich nur noch selten. Nun, im Alter, zieht die Schriftstellerin Monika Helfer Bilanz
Franziska Wolffheim
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Hilfe für Entwicklungsländer
Wer wirklich von Kinderpatenschaften profitiert
Kinderpatenschaften sind beliebt. Dabei fließt das Geld fast nie direkt an das Kind, sondern in Hilfsprojekte für ganze Dörfer. Das sagen die Hilfsorganisationen meist auch. Aber verstehen das alle?
Christine Holch
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Geld sinnvoll spenden
Neue Ideen fürs Spenden
Für Hunde und Kinder ist vergleichsweise leicht Geld zu sammeln. Andere Themen und Gruppen haben es schwer. Wer da spendet, bewegt richtig was. Hier eine Auswahl
Christine Holch
2
Kunstwerk von Käthe Kollwitz
Hingesehen, wo andere wegguckten
Käthe Kollwitz hat den hart arbeitenden Menschen der beginnenden Industrialisierung Denkmäler gesetzt - empathisch, überhöht und nie kitschig. Das muss man erstmal hinkriegen
Lukas Meyer-Blankenburg
Drogen und Prostitution
Ein Jahr im Frankfurter Bahnhofsviertel
Zwischen Drogen und Rotlicht: Reporterin Marie Kröger wohnte im Frankfurter Bahnhofsviertel. Sie fragt sich: Wie können wir so einen Zustand als Gesellschaft akzeptieren?
Marie Kröger
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Kinderbuch
Kleine Lektion für handysüchtige Eltern
In "Molly Blume" sperrt eine Tochter ihre Eltern in den Keller, damit sie nicht mehr so viel auf ihre Handys gucken. Ein Interview mit dem Autor Will Gmehling
Stephanie von Selchow
6
Strafvollzug
Lebenslänglich: Wie sieht der Alltag im Gefängnis aus?
Isabel Holst verbüßt eine lebenslange Freiheitsstrafe. Was ist das für ein Leben, hinter Gittern? Wie vergeht der Tag? Was denkt sie über Schuld?
Nicol Ljubić
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chrismon-Leseraktion
Wie viel ist genug?
Meine Ruhe, 500 Euro, einen großen Topf oder drei Kinder: Was brauchen Menschen, um glücklich zu sein? Das wollten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen. Hier sind ihre Antworten
11
Ehrenamt bei der Tafel
"Wir retten Lebensmittel und helfen Bedürftigen"
Seit 19 Jahren hilft Monika Pfläging in der Ausgabestelle der Berliner Tafel in Alt-Wittenau und hat viele Gesichter der Armut erlebt. Was man als Helfer oder Helferin bei der Tafel mitbringen muss
Sabine Oberpriller
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