So klar wie ein Schattenbild: die Weihnachtskrippe
So klar wie ein Schattenbild: die Weihnachtskrippe
Werner Bachmeier
Christliches Fest
Weihnachten in leichter Sprache erklärt
"Was ist Weihnachten?" Diese Frage können auch viele Gläubige nicht direkt beantworten. EKD-Mitarbeiter Henning Kiene erklärt, wieso und wie Christen Weihnachten feiern - in Einfacher Sprache
Privat
16.12.2015
2Min

Was feiern Christen an Weihnachten: Henning Kiene erklärt

Christinnen und Christen feiern die Geburt Jesu. Sie glauben, dass Gott Mensch wurde. Maria ist seine Mutter. Es wird erzählt, dass seine Geburt in einem Stall stattfand. Für das Kind gab es kein Bett. Es wurde in eine Futterkrippe gelegt. Über dem Stall soll ein Stern geleuchtet haben. Engel haben Frieden verkündet und Gott gepriesen.

Jesus wuchs in Nazareth auf, er hat als Mensch gelebt. Sein Leben gilt als vorbildlich. Nach und nach erkannten die Menschen, dass er genauso lebte, wie Gott es erwartet. Er sprach in Bildern von Gottes Reich. Es ist ein Reich des Friedens, voller Gerechtigkeit.

Heute weist der Schmuck in den Städten auf Jesu Geburt hin. Die leuchtenden Sterne und Lichter in den Einkaufsstraßen und die Holzbunden auf vielen Weihnachtsmärkten erinnern an den Anfang des Festes. Trotz des Reichtums heute: Die Armut und die Not der ursprünglichen Geschichte werden noch immer erinnert. Darum ist die Bereitschaft, anderen Menschen zu helfen in den Tagen vor Weihnachten besonders groß.

Am 24. Dezember ist Heiligabend. In den Kirchen wird die Jesu Geburt gefeiert. Kinder spielen die Geschichte nach. Die Lieder, die in den Kirchen gesungen werden, sind sehr beliebt. Die Gottesdienste beginnen nachmittags. Am späten Abend öffnen viele Kirchen noch einmal. Gäste sind willkommen.

Am 25. und 26. Dezember wird weiter gefeiert. Weihnachten gilt als Fest der Familie. Eltern, Großeltern und Kinder besuchen sich gegenseitig. Sie beschenken sich. Auch das Schenken hat seine Anfänge in der Erzählung von Jesu Geburt. (Auch Jesus wurde nach seiner Geburt besucht und beschenkt.) Weihnachten dauert bis zum 6. Januar.

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Sorry wenn ich das so direkt schreibe: Der Text ist vom Schriftbild her definitv nicht in Leichter Sprache geschrieben, viele Sätze sind SO auch nicht gut. Und inhaltlich leider auch eher unglücklich.

Ich will aber nicht nur meckern, sondern wenn Sie mögen, mit Ihnen zusammen eine entsprechende Fassung erarbeiten.

Wenn Sie hingegen EINFACHE Sprache (die muss man von "Leichter Sprache" klar abgrenzen) meinen, dann erfüllt der Text die Kriterien.