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Christentum
Exodus der Christen aus Nahost
Schon immer lebten Christen in Alma Al-Chaab im Südlibanon. Jetzt ist das Dorf zerstört, die Bewohner sind geflohen. Dass die Christen die Region verlassen, liegt an Kriegen, aber auch am Extremismus in den Religionen
Katja Buck
8
Schulprojekt in Guinea-Bissau
Und bald gibt es Schulhonig!
Ein deutscher Verein betreibt eine Schule im bitterarmen Guinea-Bissau. Gut 350 Kinder lernen hier, von der ersten bis zur neunten Klasse. Die staatlichen Beamten zeigen das Projekt stolz herum, wenn Besuch aus dem Ausland kommt
Dorothea Heintze
3
Letzter Arbeitstag
50 Jahre gearbeitet. Und jetzt?
Bernd Littwin war ein halbes Jahrhundert bei der Post. Vor dem letzten Arbeitstag war ihm mulmig. "Keine Tränen" hatte er sich vorgenommen - doch es kam anders
Franziska Wolffheim
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Themen
"Keiner sieht es dir an"
Sie leben oder lebten auf der Straße, in einer Behelfsunterkunft oder im Frauenhaus. Die Fotografin Debora Ruppert hat Menschen ohne Obdach porträtiert und ihnen Einmalkameras gegeben. So erzählen sie von ihrem Alltag, ihren Hoffnungen und Erfolgen
Christen in den USA
Die Wiederwahl von US-Präsident Donald Trump zeigte, wie groß der Einfluss christlicher Gruppen in den Vereinigten Staaten ist. Wer sind die amerikanischen Christen und Christinnen? Was denken sie politisch und religiös?
Krieg in der Ukraine
Am 24. Februar 2022 haben russische Truppen die Ukraine überfallen. Seitdem sind zehntausende Soldaten und über 12 000 Zivilisten gestorben, über 29 000 wurden verletzt (Stand Ende Januar 2025). Der Krieg zerreißt Familien. Über sechs Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer leben als Kriegsflüchtlinge in europäischen Ländern.
Diesmal: Neue Menschen fürs Land
Ein Stadthaus für einen Euro? Ist nur eine Möglichkeit. Beispiele aus In- und Ausland zeigen, wie sich Landflucht stoppen lässt
Sabine Oberpriller
Wieder eine Stunde laufen können!
Theresia Koch, 83, kann dank Rollator wieder eine ganze Stunde laufen. Erst musste sie sich überwinden, aber jetzt ist sie glücklich mit ihrem "Porsche"
Christine Holch
"Dem Feind ein Gesicht geben"
Über die Rebellen reden manche, als seien sie wilde Tiere. Wir brauchen neue Bilder!, sagt der Versöhnungsforscher Martin Leiner
Ursula Ott
Kalte Nasen, sanfte Klänge
Halb fünf: Wecken. Geschätzt eintausend Besucher haben auf den Elbwiesen übernachtet. Weitere 40.000 werden für den Abschlussgottesdienst des Kirchentages in Berlin und Wittenberg 2017 noch erwartet
Lilith Becker
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Burkhard Weitz
Ja, guckt denn hier keiner?
Das Kirchentagsmotto "Du siehst mich" hat so manchen zu Wortspielen rund um "sehen" angestachelt. Und doch: Statt Narzissmus à la "Hoffentlich haben mich alle gesehen" geht es in Berlin darum, auf den anderen zu achten, nach draußen zu gehen, sich zu engagieren
Ursula Ott
Vom "Todesstreifen" zum "Lebensort"
Die Veranstaltungen des Kirchentag wirken wie Fremdkörper im wenig religiösen Berlin. Dann wird auch noch Abendmahl am ehemaligen Todesstreifen der Berliner Mauer gefeiert, das an ein Picknick erinnert - darf man das?
Burkhard Weitz
Und wie, bitte, geht Frieden?
Wir kennen nur das Drehbuch für den Krieg, sagen viele Kolumbianer. Frieden – das ist harte Arbeit
Ursula Ott
Ya basta!
Im Viertel Comuna 13 verbreiten Drogengangs Angst und Schrecken. Der Rapper A.K.A. will Jungs von der Straße holen
Ursula Ott
Konstantin Wecker und Margarete Stokowski
"Neoliberaler Feminismus – so ein Quatsch!"
Die Kolumnistin und der Liedermacher über die Frauenbewegung, über Anarchismus und was das Untenrum mit dem Obenrum zu tun hat
Mareike Fallet
,
Sabine Oberpriller
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Alter Scheich, neuer Scheich
Der ägyptische Großimam tritt beim Kirchentag für religiösen Respekt ein. Das war nicht immer so klar von ihm zu hören. Aber gerade deshalb wurde er zum Liebling der Kirchentagsbesucher
Eduard Kopp
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