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Liebe & Inklusion
Was ich an dir liebe
Luisa fehlt ein X-Chromosom, sie fühlte sich deshalb lange nicht weiblich genug. Christian hielt sich für unmännlich. Ausgerechnet deshalb verliebten sie sich
Andreas Wenderoth
01.11.26
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Schlesien
Schlesien: mein kompliziertes Erbe
Alle reden von ihren Wurzeln. Sein Großvater ist in Schlesien geboren und verlor mit dem Krieg seine Heimat. Heute fragt sich Marc Latsch: Was habe ich damit eigentlich noch zu tun?
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30.10.26
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Kindererziehung
Soll man sein Kind bestrafen?
Unser Sohn war unehrlich. Wir haben uns für eine Strafe entschieden. Warum wir zweifeln, ob das richtig war und was unabhängig von allem klar sein muss
Konstantin Sacher
29.10.26
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Themen
Queer Leben
Passt in keine Schublade. Und braucht manchmal eine Menge Mut. In der Schule, beim Coming-out vor den Eltern oder im armenischen Eriwan.
Oma und Opa sind die Besten!
Für viele Menschen zählen die Großeltern zu den wichtigsten Bezugspersonen im Leben. Weil sie ermutigen, weil sie Geborgenheit spenden und weil man mit ihnen Spaß haben kann. Doch irgendwann im Leben muss man sich von ihnen verabschieden
Was machte Opa in der NS-Zeit?
Opa war kein Nazi! Oder doch? Das Interesse an Familienrecherche reißt nicht ab. Auch weil das, was die Großeltern taten und erlebten, bis heute Folgen für die Nachfahren hat. Tipps zur Familienrecherche und Erfahrungen damit
Eine Hilfestellung
Todkrank und zu Hause sterben. Geht das? Oder muss der Kranke in ein Hospiz? Die wichtigsten Antworten
Anne Buhrfeind
In der Bibel wird viel Gottesdienst gefeiert. Gibt es dort auch Vorschriften? Christoph Markschies antwortet.
Christoph Markschies
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Markus Bechtold
Du bist hier gut versorgt
Bernd wollte ins Hospiz, wenn es ans Sterben gehen würde. Seine Frau Annette sagte: Wir schaffen das zu Hause
Mareike Fallet
Berührt mich! Claudia C. Bender
Liebe und Depression
Ich glaube an dich
"Was Liebe aushält": Lili ist depressiv. Ihr Freund Christian glaubt an sie. Fotografieren ist seine Therapie
Ursula Ott
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Warum uns das Brot so wichtig ist
Sieben kurze Geschichten
Ursula Ott
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Nils Husmann
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Manon Priebe
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Burkhard Weitz
Sie studierte, als Erste der Familie
Aber bis zum Examen wäre sie mehrmals um ein Haar falsch abgebogen in irgendwelche Jobs
Christine Holch
Das 50:50-Modell
Von der Kunst zu verstehen, was die Nachkommen brauchen können, ohne besserwisserisch und aufdringlich zu werden
Hanna Lucassen
Mann im Leben? Muss nicht sein
Mann im Leben? Muss nicht sein. Aber Kinder, die wollte sie unbedingt. Sie bekam Zwillinge – per Samenspende
Silia Wiebe
Das Portalfoto im August
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