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Iran
Frauen im Patriarchat
Liebe Shida, hier sollen Frauen wie die Berge sein: still und unbeweglich
Benafsha lebt in Afghanistan, Shida Bazyar in Deutschland. Was sie vereint: Beide sehnen sich nach Freiheit, sind traurig und wütend - und suchen Zuflucht im Schreiben. Ein Briefwechsel
Benafsha
,
Shida Bazyar
12
Apokalypse
Raunen auch Muslime vom Ende der Welt?
Es hat Konjunktur, das Schlimmste zu erwarten oder herbeizureden. Gerade rechte, christliche Politiker sprechen viel von der Apokalypse. Doch wie ist es im Islam? Unser Kolumnist klärt auf
Mouhanad Khorchide
4
Christentum
Exodus der Christen aus Nahost
Schon immer lebten Christen in Alma Al-Chaab im Südlibanon. Jetzt ist das Dorf zerstört, die Bewohner sind geflohen. Dass die Christen die Region verlassen, liegt an Kriegen, aber auch am Extremismus in den Religionen
Katja Buck
8
Traum von einer gerechten Welt
Gibt es einen Ort, an dem alle Menschen gleich behandelt werden? Offenbar nicht...
Tahora Husaini
Es kommt eine Eselskarawane geladen...
Kirsten Wolandt, evangelische Pfarrerin in Teheran, erzählt von einer adventlich anmutenden Wanderung
Kirsten Wolandt
Sie hat ein Gelübde abgelegt
Das Versprechen: Sollte die kleine Tochter die Flucht überleben, dann würde die Mutter sich ihr Leben lang um Frauen und Kinder kümmern
Eva Morlang
Mit Gott und trotzdem frei
Auffällig viele Iraner wollen evangelisch werden. Auch in Leipzig, einem der kirchenfernsten Flecken der Welt, finden sie den Weg zum Christentum
Florian Barth
Das bringt 2018 ... in Teheran
Lange wurde alte Bausubstanz im Iran bloß beseitigt. Nun hat ein Paar ein Restaurant in einem alten, gewachsenen Teil von Semnan eröffnet. Auslandspfarrerin Kirsten Wolandt freut sich auf ihren Besuch dort
Kirsten Wolandt
Serie "Neue Religionen"
Quell der Freude sein
Die Baha’i werden in vielen Ländern der Welt verfolgt. Sie selbst treten für Toleranz, Frieden und gleiche Rechte von Mann und Frau ein. Ein Besuch in ihrem Tempel in Hofheim
Franziska Mayer
9
Filmtipp
Unterdrückt im Iran
Im iranischen Film kann man immer wieder Entdeckungen machen. Wie dieses sehr kritische Debüt, das 30 Jahre iranische Geschichte in die Form einer überlegt konstruierten Familienchronik gießt, dabei aber ganz gegenwärtig ist
1
Explosion der Farben
Einsame Goldfische und überfüllte Bazare - Auslandspfarrerin Kirsten Wohlandt erlebt das Frühlingsfest in Teheran
Kirsten Wohlandt
Hundert Peitschenhiebe für eine Freiheitshymne
Fanatiker kündigten an, dem Rapper Shahin Najafi das Genick zu brechen. Ein Besuch
Oskar Schindler auf Persisch
Es gibt Synagogen und Sabbat – aber auch Holocaust-Karikaturenwettbewerbe. Im Iran kann hinter der nächsten Ecke immer alles anders aussehen, als man eben noch dachte
Charlotte Wiedemann
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