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Michaela Bayer und Sarah Loy sind beide noch jung und doch begleiten sie schon seit viele Jahren jeden Tag Menschen auf einer Palliativstation in ihren letzten Lebenstagen. Als Palliativpflegerinnen erleben sie, was Menschen am Ende ihres Lebens wirklich wichtig wird, und was sie bereuen. Sie können also aus erster Hand erzählen, was Ihre Patientinnen und Patienten für Sorgen und Ängste und Hoffnungen im Sterben haben.
In der 67. Folge vom chrismon-Podcast "Über das Ende" spricht Konstantin Sacher mit den beiden über Tod und Sterben. Die Palliativpflegerinnen erzählen, warum viele Menschen bereuen, zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt zu haben, weshalb Kinder oft natürlicher mit dem Tod umgehen als Erwachsene und warum die Palliativmedizin den Tagen mehr Leben geben möchte.
Es geht auch um geisterhaften Erscheinungen auf ihrer Station und warum ihnen diese keine Angst machen.
Sie können den Podcast hier hören oder bei allen bekannten Streamingdiensten abonnieren, zum Beispiel bei Spotify oder Apple Podcasts. Und natürlich gibt es alle Folgen auch auf chrismon.de.
Was erfährt man über das Leben, wenn man über den Tod nachdenkt? Das fragen die Hosts Konstantin Sacher und Julia Schnizlein spannende Menschen im Podcast "Über das Ende".



