Kraft und Zutrauen durch zwei Menschen
Es gibt zwei Personen, die immer an mich glauben, auch wenn ich selbst das so gut wie nie tue.
Mein Mann, mit dem ich dieses Jahr 40 Jahre zusammen bin: Er ist so ganz anders als ich, aber das ist es, was ihn auszeichnet. Bei allen Entscheidungen oder wichtigen Themen bestärkt er mich mit seiner Faktenorientierung, seinem Realismus, seiner pragmatischen Art und seinem Optimismus. Oft bringt er mich damit zur Weißglut, aber leider muss ich zugeben, dass er meistens recht hat.
Die andere Person ist meine beste Freundin. Wir kennen uns über 40 Jahre und sind durch unsere Herkunft und unsere ähnliche Erziehung (zu Bescheidenheit, Zurückhaltung und Bodenständigkeit) geprägt und uns sehr ähnlich. Sie denkt und handelt meist genauso, wie ich es tun würde, und kennt mich sehr genau. Oftmals sagt sie genau das, was ich eigentlich selber weiß, mir aber – meistens mangels Selbstbewusstsein – nicht zugestehen würde.
Ohne die Unterstützung der beiden hätte ich mir ganz viel nicht zugetraut. Sie haben immer an mich geglaubt, auch wenn ich es nicht getan habe. Dafür bin ich dankbar!
D.M.
Sie soll auch ihre Träume erfüllen
Meine Frau hat an mich geglaubt, als ich damals mein Studium gemacht habe. Sie hat mir den Rücken freigehalten und mich bestärkt.
Außerdem hat sie ihren Traum leider nicht erfüllt. Ich möchte ihr genauso bei ihren Träumen helfen und immer für sie da sein!
Matthias Kessal
Die Familie zählt
Ich hatte im vergangenen Jahr arge gesundheitliche Probleme, musste wiederbelebt werden, hatte danach große Probleme an den inneren Organen sowie beim Laufen und Bewegen – ich musste alles wieder lernen.
Meine gesamte Familie – Mann, Tochter, Eltern, Schwiegereltern, Schwester, Tanten, Onkel, Cousins und viele Freunde und Nachbarn – hat mich und meine Familie unglaublich unterstützt und an mich geglaubt. Heute bin ich schon fast wieder wie vorher – ich bin ihnen allen dafür unglaublich dankbar.
Melanie Neumann
An ihrer Seite
An mich glaubt mein Mann seit über 35 Jahren. Er ist mit mir durch Dick und Dünn gegangen.
Er hat auch bei 5 Fehlgeburten zu mir gestanden. Und seit drei Jahren unterstützt er mich und glaubt an mich nach einer Krebsdiagnose.
Und meine Enkel glauben ganz dolle mit ihrer leichten Art der Kinder an mich. Immer wieder sagen sie zu mir Worte wie: Üben, Üben, Üben, dann klappt das auch mit dem Essen und Sprechen wieder.
Martina Rosenthal
Dem Schicksal zusammen trotzen
2004 habe ich nach schwerer Krankheit einen Arm verloren. Zuerst war ich in einem schlimmen Tief. Mein Mann hat mir unheimlich Mut gegeben, immer an mich geglaubt. Das hat mir sehr viel Kraft gegeben. Das danke ich ihm nach über 20 Jahren.
Fazit: Man sollte nie aufgeben!
U.S.
Leseraktion: Wer hat an dich geglaubt?
Diese Beiträge wurden von Leserinnen und Lesern verfasst. Wir möchten seit Anfang Januar wissen: Wer hat an dich geglaubt?
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