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Die Schriftstellerin Monika Maron wurde 1941 geboren und lebte von 1951 bis 1988 in der DDR. Ihren Debütroman "Flugasche" veröffentlichte sie 1981 im Westen, weil er nicht in der DDR erscheinen durfte. Damit wurde sie schlagartig berühmt. Zahlreiche weitere Romane folgten. Mit 85 Jahren hat sie jetzt einen neuen Roman geschrieben: In "Vier Minuten" geht es um den Tod und den Sinn des Lebens. Anlass genug, um im Gespräch mit Konstantin Sacher, dem stellvertretenden chrismon-Chefredakteur, auf ihr Leben zurückzublicken.
Im Gespräch erzählt Monika Maron, wie es für sie ist, alt geworden zu sein und welche Ängste damit verbunden sind. Manchmal fühle sie sich so klein wie ein Bakterium, sagt sie. Und dass ihr auch schonmal der Gedanke kam, dass eine Welt ohne Menschen nicht weiter schlimm wäre. Im Podcast geht es auch um den Tod ihrer geliebte Tante und was sie am Bett der sterbenden Frau tat. Außerdem verrät sie, ob sie weiterschreiben wird.
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