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Schuld und Sühne
Zwei neue Verfilmungen nach Håkan Nesser sollen unter der Marke "Intrigo" an die "Millennium"-Trilogie anschließen
Der Aussteiger
Guy Nattiv erzählt mit Jamie Bell in der Hauptrolle die wahre Geschichte eines Aussteigers aus der amerikanischen Neonazi-Szene nach
Ein Hundeleben
Nur nicht aus der Kurve tragen lassen: Die Auffassung vom Hund als bestem Freund des Mannes wird in dieser Romanverfilmung noch weiter ausgereizt
Der Gefängnispoet
Der Dokumentarfilmer Rainer Komers reist in die Mojave-Wüste, wo der lebenslang inhaftierte Dichter Spoon Jackson aufwuchs
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Der kleine Siggi findet sich während des Zweiten Weltkrieges hin- und hergerissen zwischen seinem autoritären Vater und einem weltoffenen Maler, der von den Nazis mit einem Arbeitsverbot belegt ist
"Gelobt sei Gott"
Als Film des Monats September zeichnet die Evangelische Filmjury den französischen Spielfilm "Gelobt sei Gott" aus, der den wahren Fall von sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche von Lyon aufrollt
Die weiße Krähe
Ralph Fiennes erzählt von den formativen Jahren des Ausnahmeballetttänzers Rudolf Nurejew als zurückhaltende Zeitstudie, die ohne Russen- und Tanzklischees auskommen will
Schmerz und Liebe eines Jahrhunderts
Thomas Heise verdichtet mit Schwarzweißaufnahmen und Briefen aus der eigenen Familiengeschichte ein gelebtes Jahrhundert zum filmischen Dokumentarpoem
Sonnwendhölle
Ari Aster ("Hereditary") erweitert in seinem neuen Film über eine Gruppe amerikanischer Studenten auf Exkursion bei einer Kultgemeinschaft in Schweden die Grenzen des Genres
Die Einladung
Und man muss immer Danke sagen: Annemarie Jacir schickt ein Vater-Sohn-Gespann im palästinensischen Nazareth auf Rundgang durch die Großfamilie, um eine Hochzeitseinladung zu übergeben
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