Bernhard Schlink
Gaby Gerster/Diogenes Verlag

Bernhard Schlink, geboren 1944, ist Jurist und Schriftsteller. Er hatte den Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin inne und war Richter am Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein-Westfalen. Einer großen Öffentlichkeit wurde er bekannt durch seine Kriminalromane um den Privatdetektiv Selb und 1995 durch den preisgekrönten und verfilmten Roman "Der Vorleser". Weitere Veröffentlichungen sind etwa die Erzählungssammlungen "Liebesfluchten", "Sommerlügen" und "Abschiedsfarben" oder die Romane "Die Enkelin" und "Das späte Leben". Zuletzt erschien sein Essay "Gerechtigkeit" (Diogenes, 208 Seiten).