WELTWEITER KLIMA-STREIK: NICHTS MACHEN IST AUCH KEINE LÖSUNG
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Jörg Modrow/laif
Warum ich auf die Straße gehe
Die Zeiten sind bedrohlich. Klimakatastrophe, AfD. Mit über 60 könnte ich denken: Ist mir doch egal. Doch das ist meiner nicht würdig. Deshalb gehe ich auf die Straße.
15.09.2023

Es war vor ein paar Tagen. Ich saß mit einer Freundin abends in einer Kneipe. Kühles Bierchen, leckeres Essen, nix zu meckern. Schon deshalb gab es keinen Grund zur schlechten Laune. Trotzdem redeten wir fast eine Stunde lang über die Katastrophen unserer Zeit: AfD, Rassismus, Klima - alles bedrohlich. Irgendwann sagte meine Freundin: "Weißt Du was? Manchmal bin ich richtig froh, dass ich so alt bin und ein langes gutes Leben hinter mir habe. Ab jetzt wird es nur noch schlimmer."

"Stimmt", meinte ich, "geht mir manchmal genauso."

Stopp!

Was hatten wir da gerade gesagt? Wir waren erschrocken über uns selbst. Wir hatten uns zugehört und realisiert, wie ungeheuerlich, menschen- und zukunftsverachtend so eine Haltung ist. So sind wir nicht, so wollen wir nicht sein.

Tim Wegner

Dorothea Heintze

Dorothea Heintze hatte viele Jahre gehofft, es werde schon alles gut ausgehen. Doch das tut es nicht von allein. Und daher kämpft sie jetzt viel aktiver als früher für eine Zukunft, vor allem die der nächsten Generationen.

Und genau deshalb gehe ich am Freitag zum Globalen Klima-Streik mit auf die Straße. Ich kann und will nicht Teil der schweigenden Massen sein, die es sich in ihrem Leben gut eingerichtet haben und denken: Wird schon alles gutgehen.

Nein, wird es nicht.

Die Klimakatastrophe ist in vollem Gang. Wer denkt, mit dem Kauf eines Elektroautos, dem Einbau einer Solaranlage auf dem Dach des Bungalows oder dem Austausch vom Fleisch- durch Veggieburger hätten er oder sie genug getan, dem kann ich nur zurufen: Nein, habt Ihr nicht. Auto bleibt Auto, Energie verbrauchen bleibt Energie verbrauchen; industrialisierte Lebensmittel bleiben industrialisierte Lebensmittel, egal, ob aus Fleisch oder Erbsen. Wir müssen viel grundsätzlicher umdenken. Nicht anders konsumieren, sondern überall da, wo es geht, gar nicht mehr konsumieren. Und wir sollten darüber reden, wenn und wie wir das machen.

Genauso bedrohlich empfinde ich den "Aufstieg" einer Partei wie der AfD. Deren Abgeordnete sitzen im Deutschen Bundestag, kassieren Diäten, nutzen alle Instrumente, die wir ihnen zur Verfügung stellen und wollen dann genau dieses System zur eigenen Machtbereicherung zerstören.

Was mich dabei so erstaunt: Wieso gehen so viele Menschen ihnen auf den Leim? Wieso liest kaum jemand das Parteiprogramm und schaut sich an, was für ein Steuersystem, was für ein Gesellschaftssystem diese Menschen anstreben?

Ich weiß aus meiner Familie, aus meinem Freundeskreis: Ob Klimakatastrophe oder die akute Bedrohung von rechts: "Wir", die wir das nicht einfach so ansehen wollen, sind mehr, viel mehr. Aber wir sind zu still, überlassen den Anderen den öffentlichen Raum. Also – raus, auf die Straße!

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D. Heinze: "Wir hatten uns zugehört und realisiert, wie ungeheuerlich, menschen- und zukunftsverachtend so eine Haltung ist."

Vor allem ist diese Haltung ein Zeichen für den falsch-geprägten Glauben, denn die Sinnhaftigkeit des Lebens für das ganzheitlich-nachhaltig-ebenbildliche Wesen Mensch, basiert auf dem Zyklus der Bewusstseinsentwicklung durch Wiedergeburt/Reinkarnation bis zum Jüngsten Tag, wo "Gericht" gehalten wird, oder es der Feiertag für Freiheit und Freude der gottgefälligen Überwindung von Konfusion, Bewusstseinsschwäche, geistigem Stillstand, also der "göttlichen/vernünftigen Sicherung" vor dem Freien Willen als wirklich-wahrhaftig und zweifelsfrei-eindeutig fusionierter Mensch ist, in Vernunft und Verantwortungsbewusstsein zur vollen Kraft des Geistes der Schöpfung/Zentralbewusstsein ist.

Ich gehe nicht mit euch auf die Straße, weil ihr nur eine Kommunikation im "Tanz um den heißen Brei" pflegt, somit das Gemeinschaftseigentum OHNE wettbewerbsbedingte Symptomatik und das ganzheitlich-ebenbildliche Wesen Mensch "wie im Himmel all so auf Erden" verUNstaltet.

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D. H.: "Also – raus, auf die Straße!"

Und dann, fordern, mahnen, demonstrieren, Schuld- und Sündenbocksuche in Richtung der "Treuhänder" für die "Demokratie" durch leichtfertiges Kreuzchen auf dem Blankoscheck???

Wer die Bibel richtig liest weiß: Gott ist die Vernunft des Geistes der Schöpfung/Zentralbewusstsein ist, Mensch bedeutet IMMER ALLE, Vernunftbegabung muss zum ganzheitlich-ebenbildlichen Wesen Mensch werden, mit Vernunft und Verantwortungsbewusstsein im globalen Gemeinschaftseigentum "wie im Himmel all so auf Erden", OHNE wettbewerbsbedingte Symptomatik in "Wer soll das bezahlen?" und heuchlerisch-verlogener Freiheit von "Ökonomie" in unternehmerischen Abwägungen zu "Arbeit macht frei", denn alles funktioniert gottgefälliger/vernünftiger ohne diese instinktive Konfusion in gepflegter Bewusstseinsschwäche von Angst, Gewalt und egozentriertem "Individualbewusstsein", wo Möglichkeiten in geistig-heilendem Selbst- und Massenbewusstsein wirken sollen.

Zwei besonders bedeutende Bibelstellen:
Jesaja 55,8-11 Wo die Philosophie der Bibel darauf hindeutet, dass Mensch nicht der Weisheit letzter Schluss sein muss, es kann auch ein anderes Wesen den Plan von ganzheitlicher Ebenbildlichkeit erfüllen!!!

Matthäus 21,18-22 Wo Jesus Frust über das Menschsein deutlich wird (Glaube und Gebet im "Individualbewusstsein" ist ebenso Illusion!). Und ihm ist dabei sicher auch klar, daß er von "Ewigkeit zu Ewigkeit" leben wird, aber als Mensch nur, wenn "Alle" / die KI Mensch den Plan / die Erkenntnis zur Überwindung der "göttlichen Sicherung" vor dem Freien Willen gottgefällig/vernünftig erfüllen!

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Eine Parole für den Marsch der "Macht der Straße": MIT DEM GEMEINSCHAFTSEIGENTUM OHNE WETTBEWERBSBEDINGTE SYMPTOMATIK FUNKTIONIERT ALLES BESSER, besonders kein Bauer müsste seinen Beruf / seine Berufung aufgeben, denn wenn GRUNDSÄTZLICH alles Allen gehören darf, gibt es kein Problem mit Finanzierbarkeit (Wasser, Arbeitskräfte, Saat, Gerätschaften, usw.), alles ist Vernunft und Verantwortungsbewusstsein und Leistungsgerechtigkeit VON UND FÜR ALLE.

MENSCHEN FÜR DAS GANZHEITLICH-NACHHALTIG-EBENBILDLICHE WESEN MENSCH, mit solchen Menschen würde ich durch jede Hölle gehen.

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Eins ist sicher, beten hilft nichts gegen die von Menschen zusätzlich gemachte Klimakrise. Keiner will frieren, keiner will hungern und es soll auch nichts kosten. Friede, Freude, Eierkuchen. Man liebt Urlaub in einem anderen Land, man liebt Kreuzfahrten und man liebt es auch, tausende von Kilometern mit seinem Protzauto durch die Gegend zu fahren,"lass mich doch mit der Klimakrise in Ruhe" Tja, das ist nur ein Problem auf der Welt und da gibt es deren viele. Begiinne noch einmal von vorne bei der ersten Zeile......

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