Martin Mosebach
Markus Hintzen/laif
chrismon-Podcast "Über das Ende"
Ist es unangenehm, Martin Mosebach zu sein?
Martin Mosebach gilt als erzkatholisch und als konservativer Schriftsteller. Dafür wird er gehasst und geliebt zugleich. Was denkt er über solche Zuschreibungen? Und warum hält er den Tod für ein Geschenk?
Lena Uphoff
20.03.2025

Der Schriftsteller Martin Mosebach ist katholisch und Anhänger der alten Liturgie, in der die Priester zum Beispiel mit dem Rücken zur Gemeinde zelebrieren. Für ihn ist das Leben eine Prüfung, die wir Menschen nicht bestehen, wie er sagt. Es ende daher zu Recht mit dem Tod. Wie passt dieses düstere Bild mit dem lebensbejahenden Genussmenschen Mosebach zusammen?

Im Podcast erzählt der Schriftsteller ganz offen, warum ihm Religion wichtig ist, wie es ihm mit dem Älterwerden geht und erklärt, warum ihm der Tod als ein Geschenk erscheint. Es geht auch um seinen neuen Roman "Die Richtige".

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